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Die EU Richtlinien 2003/108/EG (WEEE) sowie 2002/95/EG (RoHS) regeln Rücknahme von elektronischen Bauteilen durch die Hersteller bzw. schränken die Verwendung problematischer Stoffe wie Chrom oder Quecksilber bei der Herstellung von elektrischen und elektronischen Produkten ein. Die Einhaltung dieser Richtlinien muss durch entsprechende Analysen verifiziert werden. Für solche Prüfungen bietet FRITSCH die geeigneten Mühlen zur Probenvorbereitung.
Das zu zerkleinernde Material setzt sich aus einem Stoffgemisch zusammen. Metalle, keramische Bauteile und verschiedene Kunststoffe: dies alles ist in den Proben zu finden. Um bei dieser heterogenen Zusammensetzung auf Analysenfeinheit (<200µm) zu kommen, wird im ersten Schritt die FRITSCH Universal-Schneidmühle pulverisette 19 eingesetzt. Sie ist ideal um unterschiedlichste Materialien schonend zu vermahlen und ermöglicht damit die Vorzerkleinerung auf etwa 1mm. Ein entscheidender Vorteil der pulverisette 19 im Vergleich zum Wettbewerb ist die sehr einfache und schnelle Reinigen der Mühle, was einen hohen Probendurchsatz ermöglicht.
Für die Analyse benötigen wir relativ wenig Material. Um eine repräsentative Teilmenge zu bekommen, teilen wir das zerkleinerte Material mit dem FRITSCH Rotations-Kegel-Probenteiler laborette 27. Die so gewonnene repräsentative Teilmenge zerkleinern wir weiter in der FRITSCH Rotor-Schnellmühle pulverisette 14.
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