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Für die Art und Weise, wie Vortex-Kühler in einer ATEX-Umgebung eingesetzt werden können, sind nachstehende Richtlinien von Bedeutung: “ATEX” 94/9/CE, “Maschinen” 98/37/CE und “Elektromagnetische Verträglichkeit” 89/336/CE.
Die ATEX-Richtlinien beschreiben unter anderem wie eine Explosion entstehen kann (durch eine optimale Kombination von brennbaren Stoffen, Sauerstoff und Entzündungsquellen) und wie einer möglichen Explosion vorgebeugt werden kann.
Die brennbaren Stoffe werden hierbei unterteilt in feste Stoffe (Zonen 20 – 21 - 22) und in Gase (Zonen 0 – 1 – 2). Indem mindestens eine der Voraussetzungen zur Entstehung einer Explosion unterbunden wird, kann einer Explosionsgefahr vorgebeugt werden - vorbeugen ist immer besser als heilen! Entzündungsquellen sind zum Beispiel: statische Entladungen, heiße oder glühende Oberflächen, elektrische oder mechanische Funkenbildung.
Ein “einfacher” Vortex-Kühler hat keine beweglichen Bauteile, die Funken erzeugen können. Er besitzt auch keine elektrischen Komponenten und fällt somit nicht unter die genannten Richtlinien “Maschinen” 98/37/CE und “Elektromagnetische Verträglichkeit” 89/336/CE. Das Gehäuse des Vortex-Kühlers kann sich durch die ausströmende warme Luft erwärmen. Das Maß der Erwärmung ist abhängig vom Druck und der Temperatur der einströmenden Druckluft oder des Stickstoffs.
Die Vortex-Kühler sind lieferbar mit einem Gehäuse aus Aluminium als Edelstahlausführung und in den Schutzklassen IP55 / IP66.
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