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Biokraftstoff - Energieträger der Zukunft ?

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Schneidmühle P-19 mit Zyklon - optimal zur Vorbereitung der lignozellulosehaltigen Reststoffe

Biokraftstoff - Energieträger der Zukunft ? Schneidmühle P-19 mit Zyklon - optimal zur Vorbereitung der lignozellulosehaltigen Reststoffe 

Biokraftstoffe wie beispielsweise Biodiesel und Pflanzenöle sind in aller Munde. Dennoch kamen Biokraftstoffe auch immer wieder in den Ruf ein sozial- und umweltverträgliches Dilemma zu erzeugen.

So wurden etwa in Entwicklungsländern große Flächen gerodet und für Biosprit-Monokulturen aus Zuckerrohr genutzt und stehen somit nicht mehr zur Lebensmittelproduktion zur Verfügung. Diese bekannte Problematik führte dann unweigerlich zur Entwicklung von Klima- und Sozialverträglicheren Nutzung der Biokraftstoffe zweiter Generation.

Bei der Herstellung von Biokraftstoffen der zweiten Generation wie beispielsweise Bioethanol werden nicht die stärke- bzw. ölhaltigen, sondern nur die zellulosehaltigen Bestandteile der Pflanze genutzt. D. h. die stärkehaltigen Pflanzenbestandteile, wie zum Beispiel das Maiskorn, werden weiterhin für die Nahrungsmittelproduktion verwendet.

Bioethanol wird mittels Biokatalyse (Fermentation) und Bioprozesstechnik hergestellt und gewonnen. Dafür bedarf es einer Vorbereitung der lignozellulosehaltigen Reststoffe. So spielt nicht nur der Zerkleinerungsgrad (Partikelgröße) wegen der verbauten Anlagenteile und der eingebauten Mess- und Regeltechnik eine Rolle, sondern auch die durch die Zerkleinerung geschaffene hohe Oberfläche und die damit verbundene Verweil– und Fermentationszeit in dem Biofermenter. Hierdurch nämlich wird den eingesetzten Mikroorganismen und Enzymen die Möglichkeit gegeben Zeit- und Ressourcen sparend eine höchstmögliche Anlageneffektivität zu erzielen.

Zur Zerkleinerung der pflanzlichen Reststoffe werden dann in vielen Technikums- und Pilotanlagen Schneidmühlen aus dem Hause FRITSCH eingesetzt. Hier speziell die Universal-Schneidmühle PULVERISETTE 19 in Kombination mit der Probenabsaugung (Zyklon). Vorteile dieses Systems sind der einfache Schneidwerkzeugwechsel und die konkurrenzlos schnelle Reinigung. Die eingesetzte patentierten FRITSCH Probenabsaugung ermöglicht, die ausreichende Herstellung hoher Mengen an Biomasse mit einer Korngrößenverteilung von bis zu kleiner 250 µm, die anschließend ohne Probleme in die Fermentationsanlagen überführt werden können. Dank des hohen Volumenluftstroms des Zyklons von 2800 l/min können Wärmeentwicklungen während des Zerkleinerungsprozesses minimiert werden und bieten damit einen sicheren Schutz gegen das Verstopfen der Siebeinsätze und ermöglichen damit einen hohen Probendurchsatz.

Mehr Informationen:     FRITSCH GmbH • Mahlen und Messen     Externer Link     Anfrage per Email    
Eingetragen: 11/02/2011 Statistiken dieser Newsmeldung - Besucher: 459