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Die Kidde Brand- und Explosionsschutz GmbH (KBE) zieht nach der POWTECH 2011 in Nürnberg ein positives Resümee: Auf der internationalen Fachmesse für mechanische Verfahrenstechnik und Analytik sowie die Schüttgutbranche boten die Experten für konstruktiven Explosionsschutz Einblick in ihr Produktportfolio. Zahlreiche Fachbesucher kamen an den Stand, um sich von dessen Qualität und Funktionsweise zu überzeugen: Der Fokus des Messeauftritts lag in diesem Jahr auf bewährten Lösungen zur Explosionsunterdrückung, –druckentlastung und -entkopplung. Vor allem in Bereichen, in denen pulverförmige Materialien und Schüttgüter verarbeitet werden, sind diese unabdingbar, damit ein hohes Sicherheitslevel garantiert werden kann. Unter anderem stellte KBE eine komplette Explosionsunterdrückungslösung am Beispiel eines Filters aus. Des Weiteren konnten die Besucher Exponate von Berstscheiben sowie Produkten zur flammenlosen Druckentlastung begutachten, die in Außen-, bzw. Innenbereichen eingesetzt werden können. Auch Explosionsentkopplungs-Lösungen wurden in Form von Ventilen, Schnellschlusssschiebern sowie Löschmittelsperren präsentiert.
Parallel zur Messe fand - wie bereits im letzten Jahr - eine Podiumsdiskussion zum Thema Explosionsschutz statt, bei der Dipl.-Ing. Rudi Post, Vertriebsleiter für den Bereich Explosionsschutz bei KBE, referierte. Auch ein Safety Kongress der internationalen Organisation INDEX (Intercontinental Association of Experts for Industrial Explosion Protection e.V.) tagte auf dem Messegelände. Hier wurde das Unternehmen durch den Vertriebsmitarbeiter Volker Krone vertreten, der mit seinem Vortrag aufzeigte, wie man Flammengase rechtzeitig detektiert und so Explosionsrisiken verringern kann. „Die Nachfrage nach Informationen rund um das Thema Explosionsschutz steigt von Jahr zu Jahr“, weiß Rudi Post und ergänzt: „Dies wird nicht nur anhand der zahlreichen Besuche an unserem Stand, sondern auch durch das allgemeine Interesse an den Fachveranstaltungen deutlich, die auf der Powtech mittlerweile mehr als nur Nebenschauplätze darstellen“. Der gesamte Messeauftritt bot daher eine optimale Plattform, um den Besuchern sowohl das nötige Fachwissen, und Zugang zu den Lösungen zu vermitteln. „Wir haben unsere Präsenz genutzt, um neue Kontakte zu knüpfen und sind zuversichtlich, dass sich daraus die ein oder andere Zusammenarbeit entwickeln wird“, resümiert Rudi Post den Besuch auf der Powtech.
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