SchuettgutPortal.com - http://www.schuettgutportal.com DE-DE Copyright (C) SchuettgutPortal.com http://www.schuettgutportal.com/rss/logo.png http://www.schuettgutportal.com 10 10 2012 | Kontaktierungstechnologien in der Industrie und im Fahrzeugb Regensburg | Ostbayerisches Technologie-Transfer-Institut (OTTI) e.V. Einfuhrung und Grundlagen • Einfuhrung • Physikalische Grundlagen der elektrischen Kontaktierung • Uberblick uber Steckverbindungssysteme (Fokus Automotive) Gestaltung von Steckverbindungen und Auswahl von Materialien • Methoden und Werkzeuge zur Steckverbinder-Konstruktion • Metalle fur Steckverbinder • Kunststoffe fur Steckverbinder Produktionsprozesse fur Steckverbinder • Neuartige Spritzgießtechniken • Moglichkeiten der Verdrahtung des Steckverbinders (crimpfrei, Steckklemmen, etc.) • Auftrag von Beschichtungen (Korrosionsbestandigkeit, Schlagfestigkeit, etc.) • Universal Contacting Technology (Federklammerdirektkontaktierung) Zuverlassigkeit und Testverfahren • Testverfahren • Maßnahmen zur Steigerung der Zuverlassigkeit • Verbesserung der Dichtheit von SV mittels Montagespritzgießen • EMV bei Steckverbindern Anwendungen • Vielpolige Steckverbinder • Kontaktierung des Steckverbindersmit wenigen Montageschritten • Erweiterung des Steckverbinders um elektronische Funktion mithilfe der MID-Technik http://www.schuettgutportal.com/DE/event1029.html 20 9 2012 | Emissionshandel in der Praxis Regensburg | Ostbayerisches Technologie-Transfer-Institut (OTTI) e.V. Der Inhalt: • Rahmenbedingungen - Energieversorgung und Klima - Gesetze und Verordnungen - Aktuelles fur die nachste Emissionshandelsperiode - Internationale Emissionshandelsprojekte • CO2-Bilanzierung - Technische Aspekte - Kaufmannische Aspekte • Techniken zur CO2 Emissionsreduzierung - Anlagenoptimierung und Bedarfsreduzierung - Alternative Energietrager - CO2-Abscheidung • Handel mit Emissionszertifikaten Fachliche Leitung Prof. Dr. Bernd Biffar Kraft-Warme-Kopplung und Energiesystemtechnik, Hochschule Kempten Teilnehmerkreis • Energiemanager, Technische Leiter, Geschaftsfuhrer, Werksleiter • Dienstleister im Emissionshandel • Zertifizierer • Fach- und Fuhrungskrafte bei Stromversorgern, Unternehmen sowie bei Liegenschaften, die fur den Bereich Emissionshandel zustandig sind • Anbieter von CO2-freien Energietragern http://www.schuettgutportal.com/DE/event1028.html 26 11 2012 | Fließen von Pulvern und Schuttgutern Essen | Haus der Technik e.V. Fließen von Pulvern und Schuttgutern Termin: 26.-27. November 2012 Leitung/Referenten Prof. Dr.-Ing. Dietmar Schulze, Ostfalia Hochschule fur angewandte Wissenschaften (Leiter) Dipl.-Ing. Harald Heinrici, Schwedes + Schulze Schuttguttechnik GmbH, Wolfenbuttel Inhalt • Das Fließverhalten von Schuttgutern • Messen von Fließeigenschaften mit Schergeraten • Uberblick uber praktische Messverfahren und Einflusse auf die Messergebnisse • Beispiele gemessener Fließeigenschaften • Fließprobleme und Auslegung von Trichtern und Silos fur storungsfreies Fließen • Spannungen in Schuttgutern und Schuttgutbehaltern • Austrag von Pulvern und Schuttgutern • Gestaltungsmoglichkeiten und Sonderformen • Dosieren und Dosiergerate • Beispiele zur Siloauslegung Zielsetzung Sie lernen die Vorgange im ruhenden und fließenden Schuttgut, z. B. in Silos oder Trichtern, besser verstehen und relevante Schuttguteigenschaften (z.B. Fließfahigkeit, Caking) sachgerecht zu messen und zur Auslegung von Behaltern (Trichtern, Silos) anzuwenden. Bei der Lagerung in Behaltern werden zu erwartenden Probleme beschrieben und Losungsmoglichkeiten erlautert, auch die Gestaltung von Austraggeraten und Dosiergeraten sowie der Einsatz von Austraghilfen. Hinweise: Das Buch Fließeigenschaften von Pulvern und Schuttgutern (Preis im Handel ca. € 70,-) ist Teil der ausgehandigten Unterlagen. Die pdf des Programmflyers finden Sie unter dem angegebenen Link. http://www.schuettgutportal.com/DE/event1027.html 11 9 2012 | Pneumatische Schuttgutforderung in der Praxis Essen | Haus der Technik e.V. Pneumatische Schuttgutforderung in der Praxis Absaugen, Fordern und Beschicken von Pulvern, Granulaten und Kleinteilen Leitung/Referenten Dipl.-Ing. B.Eng.(Hons.) Thomas Ramme, VOLKMANN GMBH Vakuumtechnik, Soest (Leiter) Dipl.-Ing. Harald Heinrici, Schwedes + Schulze Schuttguttechnik GmbH, Wolfenbuttel Dr.-Ing. Georg Szikszay, FAB GmbH, Fordertechnik und Anlagenbau, Waldshut-Tiengen Dipl.-Ing. (FH) Rolf Frick, Inburex Consulting GmbH, Hamm Dipl.-Ing. Klaus Zeyen, bis 2006 Bayer AG Schuttgutverfahrenstechnik, Pulheim Dipl.-Ing. Klaus Schneider, KS Engineering/Ingenieurburo Klaus Schneider, Koln Dipl.-Ing. Jochen Knieß, Research and development Coperion GmbH, Weingarten Inhalt • Grundlagen der pneumatischen Forderung • Vergleich der pneumatischen Fordertechnik mit mechanischen Forderern • Saugforderung und Druckforderung, zwei sich erganzende Systeme • Saug-/Vakuum-Fordertechnik: Anwendungsbeispiele und Einsatzfelder fur die Vakuumfordertechnik • Sonderlosungen fur das Pulver-Handling • Einsatz von Vakuumforderern in explosionsgefahrdeten Bereichen • Anwendungen und Einsatzfelder fur die pneumatische Druckforderung Zielsetzung Planer und Anwender aus der Verfahrenstechnik sollen die vielfaltigen Moglichkeiten der pneumatischen Feststoffforderung kennen lernen. Durch die Betrachtung der wichtigsten Parameter und Einflussfaktoren kann der Anwender selbst einschatzen, welches Forderprinzip fur seine Aufgabenstellung die richtige Losung ist. Neben der relativ einfachen Forderung von Granulaten wird insbesondere der pneumatische Transport von schwer rieselfahigen und anhaftenden Feststoffen wie Flammruß, Tonerpulver, Titandioxid, Paracetamol und Sahne-Fett-Pulver behandelt. Den pdf-Programm-Flyer finden Sie unter dem angegebenen Link. Gerne gibt Ihnen auch Ihre Ansprechpartnerin personlich Auskunft: Dipl.-Ing. Brigitte Doleschel Tel.:0201/1803-244 b.doleschel@hdt-essen.de http://www.schuettgutportal.com/DE/event1026.html 19 6 2012 | Prozessleittechnik fur verfahrenstechnische Prozesse Essen | Haus der Technik e.V. Automatisierung chemischer/verfahrenstechnischer Prozesse mit Prozessleitsystemen Termin: 19. - 20. Juni 2012 Leitung: Prof. Dr.-Ing. Heinrich Lepers, FB Elektrotechnik, FH Aachen Zielsetzung Durch den Besuch dieses Seminars erhalten Sie einen umfassenden Uberblick uber das Gebiet der Prozessleittechnik. Als Einsteiger werden Sie systematisch in die Struktur der Prozessleittechnik eingefuhrt und erfahren so, welche Aufgaben in der automatisierten Produktion durch die Prozessleittechnik abgedeckt werden. Wenn Sie bereits Erfahrungen mit Prozessleitsystemen oder Teilaspekten davon gemacht haben, erkennen Sie Zusammenhange und Trends, die auf dem Gebiet der Prozessleittechnik zu erwarten sind. Inhalt • Strukturierung der Prozessleittechnik • Feldgerate • Feldkommunikation • Inbetriebnahme von Feldgeraten • Prozessleitebene • Chargenorientierte Produktion • Management Execution System (MES) • Enterprise Resource Planning (ERP) • Prozessleitsystem PCS7 von Siemens • Sicherheit in der Prozessleittechnik • Asset Management und Instandhaltung • Gehobene Regelungsfunktionen • Validierung und Qualifizierung Den pdf-Flyer finden Sie unter dem angegebenen Link. Gerne gibt Ihnen Ihre Ansprechpartnerin auch personlich Auskunft: Dipl.-Ing. Brigitte Doleschel Tel.: 0201/1803-244 b.doleschel@hdt-essen.de http://www.schuettgutportal.com/DE/event1025.html 4 12 2012 | Moderne Prozessmesstechnik in der Verfahrenstechnik Essen | Haus der Technik e.V. Moderne Prozessmesstechnik in der Verfahrenstechnik - Messmethoden, Funktionsprinzipien, Sensoreinbau, Sensorkopplung, Anwendungsbeispiele Termin: 4.-5. Dezember 2012 Leitung: Prof. Dr.-Ing. Robert Haber, Institut fur Anlagen- und Verfahrenstechnik, FH Koln Zielsetzung Zur Operational Process Excellence gehort ein gemeinsames Verstandnis von Verfahrenstechnikern, Mess-, Steuer- und Regelungstechnikern und Instandhaltungsingenieuren von Ihrem Prozess . Sie erhalten eine systematische Grundlage zur praxisorientierten Auswahl, Bewertung und Betrieb von Prozessmessgeraten und deren Kopplung zum Mess- bzw. Automatisierungsgerat. In Teil 1 werden die Funktionsprinzipien, die Vor- und Nachteile der einzelnen Messmethoden, sowie der Einbau der Messfuhler in die Anlagen, fur die physikalischen Großen zusammengefasst. Empfehlungen fur die am besten geeigneten Methoden werden tabellarisch zusammengefasst. In Teil 2 werden die Grundlagen der Messwerterfassung, der Signalverarbeitung, der Signalubertragung und der Prozesskopplung behandelt. Inhalt • Temperaturmessung • Druck- und Druckdifferenzmessung • Fullstandsmessung • Durchfluss- und Mengenmessung, Wagung • Messung mechanischer Großen (Weg, Kraft, Beschleunigung, Schwingung) • Flussigkeitsanalyse (Leitfahigkeit, pH, Trubung, Konzentration) • Luftfeuchtemessung, Dichtemessung, Gaskonzentrationsmessung • Messwerterfassung, (Messkarten, externe Messgerate, Signalkonditionierung) • Messumformer, Messsignalubertragung analog und digital, galvanische Trennung • Prozesskopplungen (TEDS, FDT/DTM, EDDL, HART, IO-Link, Feldbus, drahtlose Technik) • Grundlagen der Signalverarbeitung, rechnergestutzte Messtechnik • Asset Management, Zustandskontrolle von Prozessen und Messgeraten • Grundlagen der sicherheitsrelevanten Instrumentierung (SIL) • Rechnergestutzte Messgerateauswahl anhand von Anwendungsbeispielen • Liste moglicher Fehlerursachen fur viele Messmethoden Teilnahmegebuhr Mitgliedergebuhr: 1.295,00 € Nichtmitgliedergebuhr: 1.395,00 € einschließlich veranstaltungsgebundener Arbeitsunterlagen sowie Mittagessen und Pausengetranken Der 1. Teilnehmer eines Unternehmens ist Vollzahler, der 2. und jeder weitere Teilnehmer eines Unternehmens bucht zur Sonderkondition € 1200,-- Sie finden den pdf-Flyer des Programms unter dem angegebenen Link. Gerne gibt Ihnen Ihre Ansprechpartnerin auch personlich Auskunft: Dipl.-Ing. Brigtte Doleschel Tel.: 0201/1803-244 b.doleschel@hdt-essen.de http://www.schuettgutportal.com/DE/event1024.html 6 11 2012 | Mess- u. Prozessdatenauswertung in der Verfahrenstechnik Essen | Haus der Technik e.V. Angewandte Mess- und Prozessdatenauswertung fur die Qualitatskontrolle, vorbeugende Instandhaltung und Prozessoptimierung Termin 06. - 07. November 2012 Leitung/Referenten Prof. Dr.-Ing. Robert Haber (Leiter) Fakultat Anlagen, Maschinen und Energiesysteme, Institut fur Anlagen- und Verfahrenstechnik, FH Koln Dipl.-Ing. M. Stockmann, Institut fur Anlagen- und Verfahrenstechnik, FH Koln Dipl.-Ing. Thomas Friebel, Institut fur Anlagen- und Verfahrenstechnik, FH Koln Zielsetzung Der richtige Umgang mit Prozessdaten kann entscheidend sein, ob die enthaltenen Informationen intelligent genutzt werden und somit helfen Betriebs-, Personal- und Instandhaltungskosten drastisch zu senken. Sie lernen die Aussagekraftigkeit von Prozessdaten fur den Betriebsalltag zu quantifizieren und daraus wichtige Entscheidungen abzuleiten. Hierzu werden typische verfahrenstechnische Prozessdaten zur Verfugung gestellt und anschauliche Computersimulationen gezeigt. Jeder Teilnehmer erhalt hierzu ein Programmpaket, in dem die wichtigsten thematischen Routinen fur einfache Testdaten enthalten sind, um den Lernvorgang zu unterstutzen. Inhalt • Statistische Grundlagen, Parameterdrifts erkennen (z.B. bei Leckagen) • Prozessdatenvorbehandlung (lineare und nichtlineare Storfilter, Ausreißerkennung) • Datenanalyse (Korrelationsanalyse, stat./dyn. Regression) • Parameterschatzung mittels orthogonaler Komponenten und stat. Versuchsplanung • Schwingungsanalyse und Fehlerfruherkennung fur die Instandhaltung • Prozessidentifikation und Vorhersage mit neuronalen Netzen • Datenreduktion mittels Hauptkomponentenanalyse • Statistische Prozess- und Messgeratekontrolle mit div. Regelkarten • Bewertung der Regelungsgute. Erkennung und Klassifizierung von Regelungsproblemen • Einfache Beispiele werden in Excel, komplexere Aufgaben mit großen Datensatzen in der freiverfugbaren statistischen Programmiersprache R berechnet. Teilnahmegebuhr Mitgliedergebuhr: 1.295,00 € Nichtmitgliedergebuhr: 1.395,00 € einschließlich veranstaltungsgebundener Arbeitsunterlagen sowie Mittagessen und Pausengetranke Der 1. Teilnehmer eines Unternehmens ist Vollzahler, der 2. TN eines Unternehmens bucht zur Sonderkondition € 1200,--. Sie finden den pdf-Flyer unter dem angegebenen Link. Gerne gibt Ihnen Ihre Ansprechpartnerin auch personlich Auskunft: Dipl.-Ing. Brigtte Doleschel Tel.: 0201/1803-244 b.doleschel@hdt-essen.de http://www.schuettgutportal.com/DE/event1023.html 12 9 2012 | Reihe Energiemanagement Teil 3: fur Komponenten Essen | Haus der Technik e.V. Energieeffizienz bei Apparaten und Maschinen, Energiewandlung und Energieverteilung Teil 3 der 6-ta+#776;gigen Seminarreihe Energiemanagement in der Industrie Alternativ-Termine 26.-27. Nov. 2012 Teil 1: Energiemanagement im Betrieb buchbar am: 9.-10. Juli 2012, 3.-4. Sept. 2012 oder 17.-18. Sept. 2012 Teil 2: Energieeffiziente Verfahren fur die Prozessindustrie buchbar am: 10.-11. Sept. 2012 oder 5.-6. Nov. 2012 Zielsetzung der Gesamtreihe Die 6-tagige Seminarreihe bietet Ihnen Energiemanagement vom Gesamtbetrieb uber den Prozess bis hin zur Anlagenkomponente. Heben Sie - angesichts stetig steigender Energiekosten - Ihre Energieffizienzpotenziale und erreichen Sie substanzielle Verbesserungen fur Ihr Energie(kosten-/verbrauchs-/daten-)management. Inhalt Teil 3 • Effizienz von Apparaten und Maschinen Antriebe, Lufter, Geblase, Verdichter, Filter, Trockner, Ruhrer, Warmetauscher, Forderanlagen • Energiewandlung und -verteilung Warmetrageranlagen, Dampferzeuger, Dampf- und Kondensatsysteme, Druckluft, Kalteerzeugung, Kalte aus Abwarme, Warmepumpen, Abwarmenutzung, Organic Rankine Cycle Mehr Informationen zur Gesamtreihe finden Sie unter dem angegebenen Veranstaltungslink. Gerne gibt Ihnen Ihre fachliche Ansprechpartnerin auch direkt Auskunft: Dipl.-Ing. Brigitte Doleschel Tel.: 0201/1803-244 b.doleschel@hdt-essen.de http://www.schuettgutportal.com/DE/event1022.html 10 9 2012 | Reihe Energiemanagement Teil 2: fur Prozesse Essen | Haus der Technik e.V. Energieeffiziente Verfahren fu+#776;r die Prozessindustrie Teil 2 der 6-ta+#776;gigen Seminarreihe Energiemanagement in der Industrie Alternativ-Termine 5.-6. Nov. 2012 Teil 1: Energiemanagement im Betrieb buchbar am: 9.-10. Juli 2012, 3.-4. Sept. 2012 oder 17.-18. Sept. 2012 Teil 3: Energieeffizienz fur Komponenten buchbar am: 12.-13. Sept. 2012 oder 26.-27. Nov. 2012 Zielsetzung der Gesamtreihe Die 6-tagige Seminarreihe bietet Ihnen Energiemanagement vom Gesamtbetrieb uber den Prozess bis hin zur Anlagenkomponente. Heben Sie - angesichts stetig steigender Energiekosten - Ihre Energieffizienzpotenziale und erreichen Sie substanzielle Verbesserungen fur Ihr Energie(kosten-/verbrauchs-/daten-)management. Inhalt Teil 2 • Prozessanalyse Massen- und Energiebilanzen kontinuierlicher Prozesse - Bewertung von Prozessen mittels Energie-/CO2-Benchmarks - Exergie- analyse - Pinchanalyse mit Wa+#776;rmestromsummenkurven liefert Pinch-Punkt sowie min. Heiz- und Ku+#776;hlmittelbedarf - Pinchanalyse als Excel Datei • Prozessentwicklung Energieeffizienz im Rahmen der Prozesssynthese • Prozessintegration Wa+#776;rme Wa+#776;rmeintegration mittels Wa+#776;rmeaustauscher-Netzwerk - kommerzielle Software-Werkzeuge - Abwa+#776;rmenutzung • Prozessintegration Wasser und Abwasser - Wasser-Pinch Mehr Informationen zur Gesamtreihe finden Sie unter dem angegebenen Veranstaltungslink. Gerne gibt Ihnen Ihre fachliche Ansprechpartnerin auch direkt Auskunft: Dipl.-Ing. Brigitte Doleschel Tel.: 0201/1803-244 b.doleschel@hdt-essen.de http://www.schuettgutportal.com/DE/event1021.html 3 9 2012 | Reihe Energiemanagement Teil 1: EM in Betrieben Essen | Haus der Technik e.V. Energiemanagement und DIN EN 16001 und ISO 50001 in Betrieben Teil 1 der 6-tagigen Seminarreihe Energiemanagement in der Industrie Alternativ-Termine 9.-10. Juli 2012 und 17.-18. Sept. 2012 Teil 2: Energieeffizienz fur Prozesse buchbar am: 10.-11. Sept. 2012 oder 5.-6. Nov. 2012 Teil 3: Energieeffizienz fur Komponenten buchbar am: 12.-13. Sept. 2012 oder 26.-27. Nov. 2012 Zielsetzung der Gesamtreihe Die 6-tagige Seminarreihe bietet Ihnen Energiemanagement vom Gesamtbetrieb uber den Prozess bis hin zur Anlagenkomponente. Heben Sie - angesichts stetig steigender Energiekosten - Ihre Energieffizienzpotenziale und erreichen Sie substanzielle Verbesserungen fur Ihr Energie(kosten-/verbrauchs-/daten-)management. Der Stoff wird vermittelt durch Vortra+#776;ge, Fallbeispiele und U+#776;bungen. Sie erhalten weiterfu+#776;hrende Informationen z.B. Linklisten, Tools und Checklisten zu den jeweiligen Kapiteln. Inhalt Teil 1 • Gesetzliche Vorgaben in Europa und in Deutschland: • Energieeffizienz in Sektoren der stoffumwandelnden Industrie • Prozessfuhrung: Zusammenspiel von Energiebeschaffung, -verbrauch und Produktionsplanung • Management - Wie zieht man echten technisch/kommerziellen Nutzen aus einem Energiemanagementsystem ? • Konkrete Anleitung zur Einfuhrung eines Energiemanagementsystems Zertifizierungsumstellung von DIN EN 16001 auf ISO 50001 - Checkliste zur Uberprufung Ihres EM-Systems: Sind Sie bereit fur eine Zertifizierung? - Anleitung zur Erstellung eines EM-Handbuchs - Mustervorlage: EM-Handbuch als Word Datei • Projektdurchfuhrung: Effizienzanalyse, Wirtschaftlichkeit, Mitarbeiterschulung und Motivation • Emissionshandel: Instrumente des Kyoto Protokolls, 3. EU-Emissionshandelsperiode ab 2013, EU-Energiemarkt Mehr Informationen zur Gesamtreihe finden Sie unter dem angegebenen Veranstaltungslink. Gerne gibt Ihnen Ihre fachliche Ansprechpartnerin auch direkt Auskunft: Dipl.-Ing. Brigitte Doleschel Tel.: 0201/1803-244 b.doleschel@hdt-essen.de http://www.schuettgutportal.com/DE/event1020.html 5 11 2012 | Feststoffmischer Wuppertal | Technische Akademie Wuppertal Feststoffmischer •Bauarten •Wirkungsweise •Einsatzgebiete •Mischergebnisse von Feststoffmischern Zum Seminar: Qualitatssicherung und niedrige Betriebskosten sind das Ziel bei der Schuttgut-Homogenisierung. Im Seminar wird auf die verschiedenen Mischer­bauarten, ihre Wirkungsweise, ihre Einsatzge­biete und die zu erwartenden Mischergebnisse eingegangen. Die Teilnehmer sind nach dem Seminar in der Lage, den richtigen Mischer fur ihre Aufgaben auszuwahlen und zu beurteilen. Seminarinhalt: 1.Definitionen und Mischprinzipien Mischaufgaben; Verteilen, Zerteilen; Befeuchten, Benetzen; Bewertungskriterien 2.Qualitatssicherung und Mischgute Definition der Mischgute Probengroße, -zahl und -ort Produzenten- und Konsumentenrisiko 3.Mischgutebestimmung am praktischen Beispiel Seminar-Ubungen 4.Freifallmischer und Sonderbauarten Freifallmischer / Pneumatische Mischer Statische Mischer / Vibrationsmischer 5.Schub-, Wurf- und Intensivmischer Schubmischer / Wurfmischer Mischer mit erhohtem Energieeintrag Anwendungsbeispiele aus der Praxis 6.Kontinuierliches Mischen Bauarten / Verweilzeitspektrum Fullgrad / Grauwertanalyse Mischgute 7.Auswahl und Betrieb von Mischsystemen Mischgutmenge und Mischzeit Leistung, Drehmoment Fullen und Entleeren / Wandbelag Beispiele http://www.schuettgutportal.com/DE/event1019.html 16 11 2012 | Verschleiß Schuttgut-Handhabung Altdorf bei Nurnberg | Technische Akademie Wuppertal Zum Seminar: Die anfallenden Kosten durch Verschleiß bei der Schuttgut­hand­habung sind im Vergleich zu den sonstigen Anlagekosten oft beachtlich hoch. Dabei sind es weniger die Kosten fur die eigent­lichen Verschleißteile als vielmehr die aus unvorher­gesehenen Schadenseintritten resultierenden Folgekosten, wie zum Beispiel Produktionsunterbrechungen oder Produktions­einschrankungen. Die Hohe des eigentlichen Verschleißes wird im Wesentlichen bestimmt durch: •Die Art der Schuttguthandhabung, wie mechanischer / pneumatischer Transport, Mischen, Lagern, Zerkleinern, und den dabei gewahlten Betriebsbedingungen •Die Kenngroßen des Schuttgutes, wie Partikelgroße, -form und -harte. Im Einzelnen handelt es sich beim Verschleiß um folgende Schadensmechanismen: Die erzeugten Beanspruchungen des Schuttguts resultieren aus dem Aufprall und dem permanenten Kontakt von Schuttgut-Partikel mit den Behalter- bzw. Rohrinnenseiten, die die Ablo­sung von Verschleißpartikeln aus dem Grundkorper verursachen. Zum Anderen fuhrt dieses auch zum Bruch von Schuttgut­teil­chen. Somit sind Verschleiß und Kornzerstorung in allen Herstel­lungs- oder Verarbeitungsschritten eines Schuttgutes mitein­an­der konkurrierende Prozesse. In diesem Seminar wird neben der Vorstellung der grundlegen­den Zusammenhange auf die Verschleißminimierung durch die verschleißgerechte Gestaltung von beanspruchten Bauteilen, zum Beispiel bei der pneumatischen Forderung, in Silos und Behaltern sowie Mahlanlagen, eingegangen. Die Auswahl­kri­te­rien fur Verschleißwerkstoffe und die Moglichkeiten von vor­beu­genden Verschleißmessungen werden vorgestellt. Das Prinzip, dass Verschleiß keine Stoff- sondern eine System­eigenschaft ist, ist Leitfaden des Seminars. Seminarinhalt: 1.Wirtschaftliche Bedeutung Verschleißkosten Strategien zur Reduzierung direkter und indirekter Verschleißkosten 2.Verschleißanalyse Verschleißarten und Verschleißmechanismen Analyse von abrasivem und erosivem Verschleiß Ansatze zur Vorausberechnung von Verschleißwirkungen Schuttgut- und Werkstoffeinflusse Konstruktive und geometrische Einflusse 3.Verschleiß bei der pneumatischen Forderung Forderleitung, Krummer, Schuttgutschleusen, Abscheider 4.Verschleiß in Silos und Behaltern Massenfluß-Kernfluß, Wandreibung 5.Verschleiß in Mahlanlagen Mahlkorper / Mahlelemente Muhlenkorper / -einbauten 6.Verschleißwerkstoffe Klassifizierung / Einsatzbereiche verfugbarer Werkstoffe Auswahlkriterien 7.Verschleißmessung Anforderungen Verfahren Scale up 8.Fallbeispiele 9.Offene Fragen der Teilnehmer http://www.schuettgutportal.com/DE/event1018.html 14 11 2012 | Pneumatische Forderung Altdorf bei Nurnberg | Technische Akademie Wuppertal Zum Seminar: „Der Fehler steckt im Detail – dieses lasst sich auch uber den Bau und Betrieb von pneumatischen Forder­anlagen sagen – wenn das entsprechende Detail­wissen fehlt. In diesem Seminar werden praktische Hinweise fur die Planung und optimale Auslegung einer pneuma­tischen Forderanlage ge­geben. Es wird auf wichtige Details aus der Betriebspraxis von pneumatischen Forderanla­gen eingegangen, wodurch der Be­trei­ber oder Be­triebsleiter einen besseren Uberblick bekommt. Da­durch sollen etwaige Investitionsentscheidungen bei beste­hen­den Anlagen erleichtert werden. Seminarinhalt: 1.Dunnstromforderung +#9702;Forderprinzip, Einteilung und Aufbau von pneumatischen Forderanlagen +#9632;Saug-, Druck- und Saug-/Druckforderanlagen +#9702;Stromungstechnische Vorgange im Forderrohr +#9632;Luft- und Fordergut-Geschwindigkeiten +#9632;Druckverluste im Forderrohr, Scheinlangenverfahren +#9632;Rohrleitungsverschleiß, Kornbeschadigung +#9632;Optimale Leitungsfuhrung, Rohrerweiterung +#9702;Auslegungs- und Berechnungsbeispiele fur Forderanlagen +#9632;Vergleich verschiedener Ansatze +#9702;Bauliche und konstruktive Merkmale von Anlagenkomponenten 2.Dichtstromforderung +#9702;Stromungszustande in der Forderlei­tung, Feststoffklassifizierung, Geldart-Diagramm +#9702;Dichtstromforderverfahren +#9632;Einsatzgebiete, Vor- und Nachteile +#9702;Dichtstromforderung grob- und feinkorniger Feststoffe +#9632;Forderdiagramme, -grenzen +#9632;Rohrleitungsstaffelung +#9632;Energetisch optimale Betriebspunkte +#9702;Rohrleitungsverschleiß, Kornabrieb und -zerstorung +#9702;Dichtstromforderanlagen in der Praxis +#9632;Zusammenwirken Forderkennlinie/ Druckerzeuger +#9632;Betriebsverhalten +#9702;Berechnung des Fordervorganges im Rohr +#9632;Druckverlustberechnung +#9632;Vergleich und Abgrenzung bekannter Berechnungsansatze +#9632;Auslegungsbeispiele aus der Praxis 3.Offene Fragen der Seminarteilnehmer http://www.schuettgutportal.com/DE/event1017.html 15 11 2012 | Explosionsschutz im Anlagenbau Wuppertal | Technische Akademie Wuppertal Grundlagen des Brand- und Explosionsschutzes Zum Seminar: Ziel des Explosionsschutz ist der Schutz vor der Entstehung von Explosionen bzw. der Begrenzung deren Auswirkungen. Diese Veranstaltung vermittelt anschaulich die Grundlagen des Brand- und Explosionsschutzes. Mit sehr uberzeugenden Demonstrationen wird das Thema im Seminar behandelt. Insbesondere das Phanomen elektrosta­tische Aufladungen wird mit vielen Experimenten entzaubert! Auch durch die praxisnahe Darstellung von vielen Brandereig­nissen, die zum großen Teil von Dr. Krommes selbst untersucht wurden, ist dieses Seminar ein eindrucksvolles Pladoyer fur den Brandschutz! Neben den physikalisch-chemischen Ursachen von Branden und Explosionen, den technischen und organisatorischen Mog­lich­keiten zur Brandvermeidung und Brandbekampfung, wird auch auf die neue Rechtslage nach ATEX-Richtlinien und Betriebs­sicherheitsverordnung bezuglich des Explosionsschutzes ein­ge­gangen. Die Teilnehmer erhalten ausfuhrliche Seminarunterlagen. Seminarinhalt: 1.Grundprinzipien des Brand- und Explosionsschutzes nach GefStoffV und BetrSichV Vermeiden bzw. Begrenzung der Stoffmengen Zoneneinteilung, Zundquellen und konstruktiver Explosionsschutz 2.Grundvoraussetzungen fur Brande und Explosionen Das „Gefahrendreieck Inertisieren und partielle Inertisierung Gefahren durch erhohte Sauerstoffkonzentrationen Brandfordernde Stoffe 3.Zundquellen Vorstellung der 13 Zundquellen mit Experimenten 4.Elektrostatik, die kaum verstandene Zundquelle 5.Brennbare Stoffe GefStoffV versus GHS Die neuen Einstufungskriterien Brennbare Feststoffe 6.Brennbare Flussigkeiten Flammpunkt Zundtemperatur Ex-Bereiche „Die Kraft im Kraftstoff 7.Brennbare Gase Grundprinzipien bei der Erstellung von Ex-Schutzzonen 8.Aktuelle internationale und nationale Entwicklungen im Vorschriftenwerk des Explosionsschutzs Richtlinien 94/9/EG und 1999/92/EG (ATEX) fur Hersteller bzw.fur Betreiber Maschinenrichtlinie Richtlinie 98/24/EG Betriebssicherheits- und Gefahrstoffverordnung Technische Regeln fur Betriebssicherheit Explosionsschutz-Regeln (EX-RL) 9.Vermeidung der Entstehung explosionsfahiger Atmosphare Vermeiden und Einschranken explosionsfahiger Atmosphare in Anlagen bzw. in der Anlagenumgebung Sicherheitstechnische Kenngroßen Uberwachung der Gaskonzentration (UEG) 10.Vermeidung bzw. Eliminierung von wirksamen Zundquellen Einteilung explosionsgefahrdeter Bereiche in Zonen Zundquellenarten Schutzmaßnahmen 11.Maßnahmen des konstruktiven Explosionsschutzes Explosionsdruckfeste Bauweise Explosionsdruckentlastung Explosionsunterdruckung Explosionstechnische Entkopplung bei brennbaren Gasen, Dampfen und Stauben http://www.schuettgutportal.com/DE/event1016.html 24 10 2012 | Warmeaustauscher Auslegen Wuppertal | Technische Akademie Wuppertal Warmetauscher in verfahrens­technischen Anlagen planen und auslegen Zum Seminar: In verfahrenstechnischen Anlagen sind Warme­tauscher ein Bindeglied. Haufig aber ein ent­scheidender Apparat – einzeln oder bei Zusam­menschaltung als Anlage. Denn in Produktions­anlagen ist eine effiziente Warme­ubertragung immer Vor­aus­set­zung fur wirt­schaftliche Pro­zesse mit hohem Wir­kungs­grad. Je treffsiche­rer und anwendungsgenauer deren Be­rech­nung und Bau sind, desto eher kann der Warmetauscher oder die Warme­tauscher-Anlage optimal in das jeweilige System eingepasst wer­den. Dazu sind genaue Angaben uber Einsatzzweck und Aus­le­gung der Apparate not­wendig. In diesem Seminar wird den Teilnehmern an Hand von Beispielen aus der Praxis vermittelt, wie man Warmetauscher mit einfachen – aber erprobten – Me­thoden dimensioniert und was bei deren Auslegung zu berucksichtigen ist. Seminarinhalt: 1.Bauarten von Rohrbundelwarmetauschern - Vorgehens­weise bei der Auslegung eines Warmetauschers - Wirk­same Temperaturdifferenzen: LMTD - CMTD - WMTD 2.Berechnung der Warmeubergangszahlen fur Konvek­tion, Kondensation Verdampfung - Druckverluste - Beipass- und Leckage-Stromung - Inertgaseinfluss auf die Warmeubergangszahl beim Kondensieren - Ver­schlech­terung der a-Werte fur Mehrstoffgemische beim Kondensieren und Verdampfen 3.Viskositatskorrektur der Warmeubergangszahlen - Berechnung der Warmedurchgangszahl aus den War­me­ubergangs­zahlen - Ermittlung der Temperatur­gra­dienten und der Wand­tempera­turen 4.Bauarten von Kondensatoren mit Auswahlhin­weisen, Bauarten von Verdampfern mit Auswahl­kriterien, Aus­legung von Thermosiphon- und Kettle-Verdampfern 5.Beheizung von Behaltern, Tanks und Ruhrbehaltern - Berechnung der Warmeubergangszahlen bei Eigen­konvektion und beim Ruhren sowie der Heiz- bzw. Kuhlzeiten beim instationaren Heizen und Kuhlen 6.Kuhlwasserruckkuhlung im Kuhlturm - Luftkuhler als Trockenluft-, Feuchtluft- oder Verdampfungskuhler - Warmetrager- und Dampfbeheizung von Apparaten - Dampf- oder Kondensatregelung - Temperier­systeme - Fliessbilder: Warmwasserkreislauf, Kuhlsolekreislauf, Kaltwasserkreislauf 7.Warmedurchgangszahlen fur unisolierte Behalter - Warmeverlustberechnungen fur isolierte Apparate - Temperaturabfall in isolierten Behaltern - Kalteverlust und Taupunktunterschreitungen - Wasserdampf­diffu­sion in die Kalte - Isolierung 8.Ubungsteile zur Vertiefung bzw. Anwendung des Wissens http://www.schuettgutportal.com/DE/event1015.html 18 6 2012 | Pressekonferenz Messeneuheit auf der ACHEMA 2012 Frankfurt am Main | L.B. Bohle Maschinen + Verfahren GmbH Hiermit ladt der westfalische Maschinenbauer L.B. Bohle Maschinen + Verfahren GmbH Sie recht herzlich zu einem Besuch unseres Messestandes auf der diesjahrigen ACHEMA in Frankfurt am Main ein. Neben den bereits bekannten, etablierten und am Markt erfolgreichen Maschinenprodukten BFS 240 und BTC 100 halt L.B. Bohle noch eine Weltneuheit fur Sie bereit. Mit eben dieser Innovation komplettiert Bohle sein Angebotsportfolio. Im Rahmen einer Pressekonferenz am 18. Juni um 11 Uhr am Messestand, Halle 3 Stand D49, wird die Messeneuheit prasentiert. L.B. Bohle wurde sich sehr uber Ihren Besuch und Ihr Interesse freuen. Seien Sie dabei – es lohnt sich! http://www.schuettgutportal.com/DE/event1014.html 24 5 2012 | Inline-Partikelmessung in Wirbelschichtprozessen Otto-von-Guericke-Universitat, Magdeburg | Parsum GmbH In diesem Workshop, den wir gemeinsam mit der Otto-von Guericke Universitat in Magdeburg durchfuhren, mochten wir Ihnen neue Moglichkeiten zur Messung und Uberwachung von Partikeln direkt in Wirbelschichtprozessen vorstellen. Anhand von Beispielen aus der Praxis werden verschiedene Einsatzgebiete der Messsonden, deren Handhabung, die umfangreichen Mess- und Auswertungsmoglichkeiten sowie die unkomplizierte Implementierung in bestehende Prozesse gezeigt. Ein praktischer Teil mit live-Vorfuhrung der Partikelmessung in Wirbelschichtanlagen erganzt die Theorie. Zur Anmeldung laden Sie sich bitte den Flyer von unserer Homepage www.parsum.de und schicken das ausgefullte Anmeldeformular per e-mail, Fax oder per Post an Parsum. http://www.schuettgutportal.com/DE/event1013.html 8 5 2012 | Energieeffiziente Pumpenantriebstechnik Bad Durkheim | Haus der Technik e.V. Die fossilen Energietrager sind begrenzt und gleichzeitig wachst die weltweite Energienachfrage. Sparsamkeit und effiziente Technologien schonen die Ressourcen, verringern Emission und konnen Abhangigkeiten begrenzen. Elektromotoren sind in der Industrie die großten „Energieverbraucher und stehen damit im Fokus der Gesetzgeber. Die Fachveranstaltung „Energieeffiziente Pumpenantriebstechnik am 08.-09. Mai 2012 in Bad Durkheim bietet vor diesem Hintergrund einen differenzierten Blick auf die energieeffiziente Anwendung von Kreiselpumpen und gibt einen Uberblick uber Ansatze und Maßnahmen zur Reduzierung der Lebenszykluskosten. Der Einsatz drehzahlregelbarer Antriebe ist bei Pumpen inzwischen ein anerkanntes Mittel zur Anpassung des Forderstroms an den tatsachlichen Bedarf und ist mit Blick auf die Lebenszykluskosten (TCO) konkurrierenden Verfahren wie Drossel- und Bypassregelung weit uberlegen. Die Moglichkeiten, einen drehzahlveranderbaren Pumpenantrieb zu realisieren, werden am Beispiel der Kreiselpumpe vorgestellt. Von besonderer Bedeutung sind hier Synchronmotoren fur die kunftige Pumpenantriebsgeneration. Anhand ausgewahlter Beispiele wird die mogliche Reduzierung der Life-Cycle Kosten diskutiert. Neben der eigentlichen Pumpenanwendung gewinnt die vorausschauende Wartung zur Sicherung der Prozessfuhrung, aber auch zum Schutz der technischen Anlage, zunehmend an Bedeutung. Die hierzu notwendigen Diagnose- und Monitoringverfahren werden vorgestellt. Die Veranstaltung steht unter Leitung von Herrn Prof. Dr.-Ing. Gerhard Huth vom Lehrstuhl fur Mechatronik und Elektrische Antriebssysteme der TU Kaiserslautern. Inhaltlich werden folgende Punkte ausfuhrlich behandelt: • Ubersicht Pumpenantriebstechnik • Ubersicht Stromrichtertechnik • Konventionelle Line-Start Pumpenantriebstechnik • Energieeffiziente Line-Start Pumpenantriebstechnik • Drehzahlveranderbare Pumpenantriebe in Asynchrontechnik • Drehzahlveranderbare Pumpenantriebe in Synchrontechnik • Aktuelle Forschungsthemen auf dem Gebiet der Pumpen und Pumpensysteme • Life-Cycle Kosten bei Pumpenanlagen mit Drosselung • Life-Cycle Kosten bei Pumpenanlagen mit drehzahlveranderbarem Antrieb • Auslegung und effizienter Betrieb von Pumpenanlagen anhand ausgewahlter Beispiele • Monitoring und Diagnose bei Pumpenanlagen • Exkursion zu einem Hersteller von Pumpensystemen mit Vorfuhrungen Die Fachveranstaltung „Effiziente Pumpenantriebstechnik am 08.-09. Mai 2012 im Gartenhotel Heusser in Bad Durkheim vermittelt Herstellern und Betreibern von Pumpenanlagen die antriebstechnischen Moglichkeiten zum Betreiben von Pumpen am konkreten Beispiel der Kreiselpumpe. Neben einer Darstellung der aktuellen Pumpenantriebstechnik werden auch Entwicklungstrends aufgezeigt. Die Teilnehmer werden in die Lage versetzt, alternative Pumpenantriebskonzepte zu beurteilen. Ferner kann der Teilnehmer kunftig Pumpenanlagen auch unter dem Gesichtspunkt der Life-Cycle Kosten bewerten. Anhand ausgewahlter Beispiele werden die vorgetragenen Themen praxisnah dargestellt. Hohepunkt ist am Nachmittag des ersten Tages die Exkursion zur KSB AG mit Vorfuhrungen und anschließendem gemeinsamen Abendessen. Das ausfuhrliche Veranstaltungsprogramm erhalten Interessierte auf Anfrage beim Haus der Technik, Tel. 0201/1803-344 (Frau Wiese), Fax 0201/1803-346, E-Mail: information@hdt-essen.de oder im Netz unter www.hdt-essen.de mit Suchstichwort „Pumpe oder direkt hier: http://www.hdt-essen.de/W-H050-05-469-2 http://www.schuettgutportal.com/DE/event1012.html 26 6 2012 | Durchflussmessung in Rohrleitungen Essen | Haus der Technik e.V. Kaum jemand setzt ein Durchflussmessverfahren aufgrund seiner angeblichen Schonheit ein oder weil es gerade „IN ist, sozusagen ein „iMess . Wenn gemessen wird, so in der Regel deshalb, weil das Messergebnis benotigt wird. Dafur muss es taugen und manchmal eigentlich nur dafur! Prozesssteuerung, Abrechnung, Forschung, Kontrolle anderer Prozesse – die Reihe kann beliebig fortgesetzt werden. Die Auswahl der Messgerate hangt dabei in erster Linie von der „Physik der Messstelle ab, und wer sich hier vergreift, hat zwar ein Messgerat im Einsatz; ob es aber auch in diesem speziellen Fall ein Messgerat ist, ist hinterher zu haufig eine sehr kostspielige Erkenntnis. Dieses Seminar beschreitet deshalb der Weg zur Auswahl von Messgeraten uber Stromungsmechanik und Physik, uber Beobachtung und Experimente und den hoffentlich aktiven Erfahrungsaustausch mit den Teilnehmern. http://www.schuettgutportal.com/DE/event1011.html 28 6 2012 | Planung und Auslegung von Rohrleitungen Bremerhaven | Haus der Technik e.V. http://www.schuettgutportal.com/DE/event1010.html 5 6 2012 | Pumpenauswahl und Antriebsvarianten- Energiesparpotenziale Bremerhaven | Haus der Technik e.V. Die Teilnehmer sollen wichtige Hinweise zur Kostenreduzierung beim Betrieb von Pumpen und Antrieben erhalten. Das Seminar vermittelt den Teilnehmern die Basis, eine Gegenuberstellung der aktuellen technischen Moglichkeiten im Bereich Pumpe und Antrieb mit der Situation in ihrem Unternehmen vorzunehmen. Die Teilnehmer erhalten Informationen und Planungshilfen um ggf. Verbesserungsmaßnahmen an Pumpenanlagen vorzusehen bzw. bei Neuanlagen zu berucksichtigen. Moglichkeiten zur Energieeinsparung stehen im Vordergrund. http://www.schuettgutportal.com/DE/event1009.html 12 6 2012 | Zundquellenanalyse nach ATEX-Richtlinie 94/9/EG Bremerhaven | Haus der Technik e.V. http://www.schuettgutportal.com/DE/event1008.html 11 6 2012 | ATEX-Richtlinie 94/9/EG Bremerhaven | Haus der Technik e.V. http://www.schuettgutportal.com/DE/event1007.html 1 3 2012 | International Workshop Dispersion Analysis Berlin | L.U.M. GmbH Die direkte und beschleunigte Stabilitatsanalyse von Emulsionen und Suspensionen sowie die umfassende Charakterisierung von Partikeleigenschaften und -wechselwirkungen spielen eine wesentliche Rolle in der Produktentwicklung, Prozessoptimierung und Qualitatskontrolle. Der Internationale Workshop zur Dispersionsanalyse 2012, veranstaltet von LUM, richtet sich wiederum an Nutzer der LUMMessgerate und Interessenten. Referenten aus unterschiedlichen Industrien und aus der Forschung sind eingeladen, Ihre Erfahrungen, Methoden und Losungen fur Ihre Applikationen zu diskutieren. Im Fokus stehen die Strategien und Ergebnisse beim Einsatz von LUMiSizer, LUMiFuge und LUMiReader, unter Nutzung der patentierten STEP-Technologie, und LUMiCheck. Der internationale Workshop fi ndet in englischer Sprache statt. Alle Vortrage des Workshops 2011 stehen unter www.dispersion-letters.com zum Download bereit. http://www.schuettgutportal.com/DE/event1006.html 26 4 2012 | Mit Lean Tools zur Fertigungsneustrukturierung Regensburg | Ostbayerisches Technologie-Transfer-Institut (OTTI) e.V. Einfache und erprobte Losungen zur schnellen und nachhaltigen Optimierung der Produktion: • Durch Fertigungsneugestaltung Bestande verringern, Durchlaufzeiten senken, Produktivitat steigern sowie Liefertermintreue verbessern • Erfolgreich und kostengunstig produzieren am Hochlohnstandort Deutschland • Antworten auf die Frage, wie Sie Ihre Fertigung gestalten mussen, damit Sie eine Produktivitatssteigerung von mindestens 20 Prozent jahrlich erzielen • Mit zehn bewahrten Bausteinen zur optimalen und ganzheitlichen Fertigungsneugestaltung • Mitarbeiter fur Veranderungen gewinnen, mit Widerstanden umgehen und den Veranderungsprozess steuern • Nachhaltig wirkende Methoden, die zeigen, dass bei konsequenter Anwendung auch erfolgreiche Unternehmen noch erfolgreicher werden http://www.schuettgutportal.com/DE/event1005.html