SchuettgutPortal.com - http://www.schuettgutportal.com DE-DE Copyright (C) SchuettgutPortal.com http://www.schuettgutportal.com/rss/logo.png http://www.schuettgutportal.com 11 6 2012 | Praxisseminar Brand- und Explosionsschutz Wuppertal | Technische Akademie Wuppertal Zum Seminar: Brande und Explosionen fuhren im industriellen, aber auch im privaten Bereich immer wieder zu schweren Schadensereignissen und fordern Menschenleben. Der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft geht durchschnittlich von 200 Groß­schaden pro Jahr aus. Die Schadenssumme betragt dabei mehrere Milliarden Euro. Deshalb kommt der Beurteilung der Brand- und Explosionsgefahr im Rahmen der Gefahrdungs­be­urteilung nach Arbeitsschutzgesetz, Gefahrstoffverordnung bzw. Betriebssicherheitsverordnung besondere Bedeutung zu. In diesem Seminar werden die Teilnehmer nach der Einfuhrung in die rechtlichen Grundlagen und der Erlauterung von wich­tigen sicherheitstechnischen Kennzahlen unter Beruck­sich­tigung der neuen CLP-Verordnung (CLP = Classification, Labelling and Packaging - in Kraft seit 20.01.2009) mit einem Experimen­tal­vor­trag fur die Fragen des Brand- und Explosionsschutzes sen­sibi­lisiert. Die Kenntnis uber die elementaren Zusammenhange des Gefahren­dreiecks (brennbarer Stoff, Luft, Zundquelle) kann einerseits Brande und Explosionen vermeiden, andererseits leiten sich aus dem Gefahrendreieck unmittelbar Schutzmaßnahmen zur Vermeidung von Branden und Explosionen ab. Es wird die systematische Vorgehensweise bei der Beurteilung der Explosions­gefahr erlautert und auf Besonderheiten der Zonen­einteilung in der Praxis, insbesondere beim Umgang und bei der Lagerung von Gefahrstoffen hingewiesen. Die Ergebnisse der Beurteilung der Explosionsgefahr werden im Explosions­schutzdokument zusammengefasst. Seminarinhalt: 1.Rechtliche Grundlagen des Brand- und Explosionsschutzes Arbeitsschutzgesetz Gefahrstoffverordnung und Betriebssicherheits­verordnung mit relevanten Technischen Regeln CLP-Verordnung (CLP = Classification, Labelling and Packaging - in Kraft seit 20.01.2009) 2.Begriffe im Explosionsschutz und sicherheits­technische Kennzahlen; Eigenschaften brennbarer Stoffe 3.Experimentalvortrag „Brande und Explosionen 4.Explosionsgefahr erkennen und beurteilen Schutzmaßnahmen mit Zoneneinteilung und Vermeidung wirksamer Zundquellen 5.Zoneneinteilung bei der Lagerung von brennbaren Stoffen in Lagern und Sicherheitsschranken 6.Muster- Explosionsschutzdokumente http://www.schuettgutportal.com/DE/event995.html 27 3 2012 | Explosionsschutz im Anlagenbau Altdorf bei Nurnberg | Technische Akademie Wuppertal Grundlagen des Brand- und Explosionsschutzes Zum Seminar: Ziel des Explosionsschutz ist der Schutz vor der Entstehung von Explosionen bzw. der Begrenzung deren Auswirkungen. Diese Veranstaltung vermittelt anschaulich die Grundlagen des Brand- und Explosionsschutzes. Mit sehr uberzeugenden Demonstrationen wird das Thema im Seminar behandelt. Insbesondere das Phanomen elektrosta­tische Aufladungen wird mit vielen Experimenten entzaubert! Auch durch die praxisnahe Darstellung von vielen Brandereig­nissen, die zum großen Teil von Dr. Krommes selbst untersucht wurden, ist dieses Seminar ein eindrucksvolles Pladoyer fur den Brandschutz! Neben den physikalisch-chemischen Ursachen von Branden und Explosionen, den technischen und organisatorischen Mog­lich­keiten zur Brandvermeidung und Brandbekampfung, wird auch auf die neue Rechtslage nach ATEX-Richtlinien und Betriebs­sicherheitsverordnung bezuglich des Explosionsschutzes ein­ge­gangen. Die Teilnehmer erhalten ausfuhrliche Seminarunterlagen. Seminarinhalt: 1.Grundprinzipien des Brand- und Explosionsschutzes nach GefStoffV und BetrSichV Vermeiden bzw. Begrenzung der Stoffmengen Zoneneinteilung, Zundquellen und konstruktiver Explosionsschutz 2.Grundvoraussetzungen fur Brande und Explosionen Das „Gefahrendreieck Inertisieren und partielle Inertisierung Gefahren durch erhohte Sauerstoffkonzentrationen Brandfordernde Stoffe 3.Zundquellen Vorstellung der 13 Zundquellen mit Experimenten 4.Elektrostatik, die kaum verstandene Zundquelle 5.Brennbare Stoffe GefStoffV versus GHS Die neuen Einstufungskriterien Brennbare Feststoffe 6.Brennbare Flussigkeiten Flammpunkt Zundtemperatur Ex-Bereiche „Die Kraft im Kraftstoff 7.Brennbare Gase Grundprinzipien bei der Erstellung von Ex-Schutzzonen 8.Aktuelle internationale und nationale Entwicklungen im Vorschriftenwerk des Explosionsschutzs Richtlinien 94/9/EG und 1999/92/EG (ATEX) fur Hersteller bzw.fur Betreiber Maschinenrichtlinie Richtlinie 98/24/EG Betriebssicherheits- und Gefahrstoffverordnung Technische Regeln fur Betriebssicherheit Explosionsschutz-Regeln (EX-RL) 9.Vermeidung der Entstehung explosionsfahiger Atmosphare Vermeiden und Einschranken explosionsfahiger Atmosphare in Anlagen bzw. in der Anlagenumgebung Sicherheitstechnische Kenngroßen Uberwachung der Gaskonzentration (UEG) 10.Vermeidung bzw. Eliminierung von wirksamen Zundquellen Einteilung explosionsgefahrdeter Bereiche in Zonen Zundquellenarten Schutzmaßnahmen 11.Maßnahmen des konstruktiven Explosionsschutzes Explosionsdruckfeste Bauweise Explosionsdruckentlastung Explosionsunterdruckung Explosionstechnische Entkopplung bei brennbaren Gasen, Dampfen und Stauben http://www.schuettgutportal.com/DE/event994.html 15 3 2012 | Explosionsschutz Modul 3 Altdorf bei Nurnberg | Technische Akademie Wuppertal Prufung explosionsgeschutzter Betriebsmittel durch befahigte Personen (§§ 7(5), 10, 15 BetrSichV, TRBS 1201) Modul 3 des Lehrgangs Fachkunde Explosionsschutz Fachkunde nach GefStoffV und BetrSichV Zum Seminar: Nach Betriebs­si­cher­heits­ver­ordnung hat der Betreiber sicher­zu­stellen, dass seine uberwachungsbedurftigen Anlagen vor der Inbetrieb­nahme und regel­maßig wiederkehrend durch „Befahigte Personen gepruft werden. Fur die regel­maßige Prufung der vom Explosionsschutzdokument erfassten elektri­schen und mechanischen explosionsgeschutzten Betriebsmittel muss diese „Befahigte Person besondere Kennt­nisse im Explosionsschutz aufweisen. Teil 3 der Seminarreihe Fachkunde im Explosionsschutz vermittelt aufbauend auf dem Grund­lagenteil und Teil 1 die erfor­der­lichen fachlichen Qualifikationen fur die Benennung zur „Befahigten Person mit beson­deren Kennt­nissen im Explosions­schutz nach TRBS 1203 zur regel­maßigen Prufung von explo­sionsgeschutzten Betriebsmitteln nach §§ 14 (1) - (3) und 15 BetrSichV. Seminarinhalt: 1.Rechtsgrundlagen Betriebssicherheitsverordnung Besonders uberwachungspflichtige Anlagen Bedeutung und Anwendung des Technischen Regelwerkes Pflichten und Verantwortungen 2.Prufungen im Explosionsschutz nach TRBS 1201 Prufung vor Inbetriebnahme Prufung nach wesentlichen Veranderungen Regelmaßige Prufung von Betriebsmitteln 3.Anforderungen zur Prufungsdurchfuhrung nach TRBS 1203 Befahigte Personen Berufsausbildung Fachliche Qualifikation Zeitnahe Tatigkeit Besonders befahigte Personen Zertifizierte Uberwachungsstelle (ZUS) 4.Explosionsgeschutzte Betriebsmittel Zulassung und Kennzeichnung Erforderliche Dokumente des Herstellers/Betreibers Betriebsmittel-Verzeichnis im Explosionsschutz-Dokument Betriebsanweisungen 5.Regelmaßige Prufung von explosionsgeschutzten Betriebsmitteln nach §§ 7(5), 10, 15 BetrSichV Fristen erforderlicher Prufungen Ordnungsprufung Prufung elektrischer Betriebsmittel Prufung mechanischer Betriebsmittel Rechtssichere Prufdokumentation http://www.schuettgutportal.com/DE/event993.html 14 3 2012 | Explosionsschutz bei Instandhaltungsarbeiten Altdorf bei Nurnberg | Technische Akademie Wuppertal Modul 2 des Lehrgangs Fachkunde Explosionsschutz Fachkunde nach GefStoffV und BetrSichV Zum Seminar: Fur Instandhaltungsarbeiten in explosionsgefahrdeten Bereichen, die nicht im Explosionsschutz-Dokument erfasst und beurteilt wurden oder, die durch Wechselwirkungen mit anderen Arbeiten zu Gefahrdungen fuhren konnen, ist eine schriftliche Arbeits­anweisung zu erstellen und ein Arbeitsfreigabesystem zu organisieren. Die Arbeitsfreigabe ist vor Beginn der Arbeiten von einer hierfur verantwortlichen Person zu erteilen. Die mit der Durchfuhrung von Instandsetzungs-, Wartungs- und Umbauarbeiten beauf­tragten Beschaftigten mussen die darin festgelegten Schutzmaß­nahmen vor und wahrend der Instandhaltungsarbeiten einhalten und nach Ende der Arbeiten den im Normalbetrieb notwendigen Explosionsschutz wiederherstellen. Aufbauend auf dem Grundlagen-Teil und erganzend zum Modul 1 der Seminarreihe Fachkunde Explosionsschutz vermittelt Modul 2 die Fachkunde zur Einrichtung des erforderlichen Frei­gabesystems fur eine sichere Durchfuhrung von Instandhaltungs­arbeiten. Seminarinhalt: 1.Geplante und ungeplante Instandhaltungsarbeiten Inspektion und Wartung Instandsetzung und Reparatur 2.Besondere Betriebszustande Storungssuche im laufenden Betrieb Erprobung 3.Gefahrdungsbeurteilung fur Instandhaltungsarbeiten nach TRGS 1112 4.Besondere Gefahrdungsbeurteilung bei Explosionsgefahren nach TRGS 1112 Teil 1 Explosionsgefahren durch Offnen von Anlagenteilen Explosionsgefahren durch verwendete Arbeits- und Betriebsstoffe Explosionsgefahren in der Arbeitsumgebung 5.Schutzmaßnahmen Abgrenzung von Betriebsbereichen Be- und Entluftung Messtechnische Freigabe und Uberwachung Wiederinbetriebnahme 6.Instandhaltungsarbeiten in explosionsgefahrdeten Bereichen Planung, Organisation und Uberwachung von Instandhaltungsarbeiten Koordination von gefahlichen Arbeiten nach § 8 ArbSchG und §6 BGV A1 7.Arbeitsfreigabesystem nach Nr. 2.2 Anhang 4 BetrSichV Erteilung der Arbeitsfreigabe Verantwortung und Aufsicht Dokumentation von Gefahrdungsbeurteilung, Schutzmaßnahmen und Kontrolle Praxisnahe Beispiele und Ubungen http://www.schuettgutportal.com/DE/event992.html 13 3 2012 | Gefahrdungsbeurteilung und Explosionsschutz-Dokumente Altdorf bei Nurnberg | Technische Akademie Wuppertal Modul 1 des Lehrgangs Fachkunde Explosionsschutz Fachkunde nach GefStoffV und BetrSichV Zum Seminar: Die Auswirkungen von unkontrollierten Explosionen stellen eine erhebliche Gefahrdung dar. Dieses Risiko muss in einer Gefahr­dungsbeurteilung abgeschatzt werden. Wenn der Betreiber einer Anlage im Rahmen der Gefahrdungs­beurteilung ermittelt hat, dass die Entstehung einer gefahrlichen explosionsfahigen Atmosphare nicht sicher verhindert werden kann, hat er ein Explosionsschutzdokument zu erstellen. Dieses ist vor Aufnahme der Arbeit unabhangig von der Anzahl der Beschaftigen zu erstellen. Es dokumentiert die Beurteilung der Gefahrdung, die Zoneneinteilung, die Schutzmaßnahmen und den Nachweis der Wirksamkeit in schriftlicher Form. Aufbauend auf dem Grundlagenteil vermittelt Modul 1 des Lehrgangs Fachkunde im Explosionsschutz die erforderliche Fachkunde zur Gefahrdungsbeurteilung nach § 6 (9) GefStoffV im Explosionsschutz und zur Erstellung eines Explosionsschutz-Dokumentes anhand praxisnaher Beispiele und einschlagiger Sicherheitsbestimmungen. Seminarinhalt: 1.Gefahrdungen durch Explosionen 2.Gefahrdungsbeurteilung im Explosionsschutz nach § 3 (2) BetrSichV Wahrscheinlichkeit und Dauer des Auftretens explosionsfahiger Atmosphare Wahrscheinlichkeit des Wirksamwerdens von Zundquellen Ausmaß der zu erwartenden Auswirkungen von Explosionen 3.Sicherheitstechnische Kennzahlen im Explosionsschutz Obere und untere Explosionsgrenze Flammpunkt und oberer/unterer Explosionspunkt Normspaltweite Sauerstoffgrenzkonzentration Mindestzundenergie Zundtemperatur Max. Explosionsdruck und -druckanstieg 4.Informationsermittlung nach § 6 GefStoffV mit Sicherheitsdatenblattern und Datenbanken 5.Bewertung gefahrlicher explosionsfahiger Atmospharen Technisches Regelwerk TRGS/TRBS BGR 104 mit Beispielsammlung BGI 740 Worst-Case-Betrachtungen 6.Auswahl explosionsgeschutzter Betriebsmittel Geratekategorien Explosionsgruppen und -untergruppen Zundschutzarten 7.Explosionsschutz-Dokumente nach § 6 BetrSichV Erstellung und Verantwortung Inhalte, Gliederung und Umfang Praxisnahe Beispiele und Ubungen http://www.schuettgutportal.com/DE/event991.html 12 3 2012 | Grundlagen des Explosionsschutz Altdorf bei Nurnberg | Technische Akademie Wuppertal Zum Seminar: Die Bereiche, in denen eine gefahrliche explosionsfahige Atmos­phare auftreten kann, mussen als explosionsgefahrdete Zonen ausge­wiesen werden. Anlagen, Gerate, Schutzsysteme und die dazugehorigen Verbindungsvorrichtungen durfen nur in Betrieb genommen werden, wenn sie in ex-gefahr­deten Bereichen sicher verwendet werden konnen. Die Beschaftigten sind uber mogliche Explosionsgefahren und die ausgewahlten Schutz­maß­nahmen vor der Aufnahme der Tatigkeit und danach in angemes­senen Zeitabstanden zu unter­weisen, um mit explosionsgeschutzten Geraten sicher arbeiten zu konnen. Der Grund­lagenteil des Lehrgangs Fachkunde im Explosions­schutz vermittelt Kennt­nisse zum sicheren Arbeiten in explo­sionsgefahr­deten Bereichen. Die Teilnehmer erwerben die Fach­kunde zur Erkennung von Explosionsgefahren in ihrer Arbeits­um­gebung nach § 14 GefStoffV, zur Benutzung von Betriebsmit­teln und zum sicheren Verhalten in Explo­si­ons­schutz­zonen nach Nr. 2.1 Anhang 4 BetrSichV. Die anwendungs- und praxis­be­zogene Umsetzung und Organi­sation der erfor­der­lichen Maßnahmen zum sicheren Arbeiten in explosionsgefahr­deten Bereichen werden in den weiter­fuh­ren­den fachspe­zi­fischen Modulen des Lehrgangs Fachkunde Explosionsschutz vermittelt. Seminarinhalt: 1.Begriffe und Definitionen im Explosionsschutz 2.Arten und Ablaufe von Explosionen Deflagration Explosion Detonation 3.Explosionsfahige Atmospharen Explosionsfahige Stoffe Explosionsgrenzen Wirksame Zundquellen 4.Explosionsschutz-Zonen 5.Technische Explosionsschutzmaßnahmen Vermeidung explosionsfahiger Atmosphare Vermeidung wirksamer Zundquellen Konstruktiver Explosionsschutz 6.Organisatorische Maßnahmen nach Anh. 4 BetrSichV Kennzeichnung und Zutrittsverbote Unterweisungspflichten Freigabesystem und Aufsicht Anforderungen an Warnung und Fluchtwege Sicherer Betrieb bei Energieausfall http://www.schuettgutportal.com/DE/event990.html 15 3 2012 | Warmeaustauscher Auslegung Wuppertal | Technische Akademie Wuppertal Warmetauscher in verfahrens­technischen Anlagen planen und auslegen Zum Seminar: In verfahrenstechnischen Anlagen sind Warme­tauscher ein Bindeglied. Haufig aber ein ent­scheidender Apparat – einzeln oder bei Zusam­menschaltung als Anlage. Denn in Produktions­anlagen ist eine effiziente Warme­ubertragung immer Vor­aus­set­zung fur wirt­schaftliche Pro­zesse mit hohem Wir­kungs­grad. Je treffsiche­rer und anwendungsgenauer deren Be­rech­nung und Bau sind, desto eher kann der Warmetauscher oder die Warme­tauscher-Anlage optimal in das jeweilige System eingepasst wer­den. Dazu sind genaue Angaben uber Einsatzzweck und Aus­le­gung der Apparate not­wendig. In diesem Seminar wird den Teilnehmern an Hand von Beispielen aus der Praxis vermittelt, wie man Warmetauscher mit einfachen – aber erprobten – Me­thoden dimensioniert und was bei deren Auslegung zu berucksichtigen ist. Seminarinhalt: 1.Bauarten von Rohrbundelwarmetauschern - Vorgehens­weise bei der Auslegung eines Warmetauschers - Wirk­same Temperaturdifferenzen: LMTD - CMTD - WMTD 2.Berechnung der Warmeubergangszahlen fur Konvek­tion, Kondensation Verdampfung - Druckverluste - Beipass- und Leckage-Stromung - Inertgaseinfluss auf die Warmeubergangszahl beim Kondensieren - Ver­schlech­terung der a-Werte fur Mehrstoffgemische beim Kondensieren und Verdampfen 3.Viskositatskorrektur der Warmeubergangszahlen - Berechnung der Warmedurchgangszahl aus den War­me­ubergangs­zahlen - Ermittlung der Temperatur­gra­dienten und der Wand­tempera­turen 4.Bauarten von Kondensatoren mit Auswahlhin­weisen, Bauarten von Verdampfern mit Auswahl­kriterien, Aus­ legung von Thermosiphon- und Kettle-Verdampfern 5.Beheizung von Behaltern, Tanks und Ruhrbehaltern - Berechnung der Warmeubergangszahlen bei Eigen­konvektion und beim Ruhren sowie der Heiz- bzw. Kuhlzeiten beim instationaren Heizen und Kuhlen 6.Kuhlwasserruckkuhlung im Kuhlturm - Luftkuhler als Trockenluft-, Feuchtluft- oder Verdampfungskuhler - Warmetrager- und Dampfbeheizung von Apparaten - Dampf- oder Kondensatregelung - Temperier­systeme - Fliessbilder: Warmwasserkreislauf, Kuhlsolekreislauf, Kaltwasserkreislauf 7.Warmedurchgangszahlen fur unisolierte Behalter - Warmeverlustberechnungen fur isolierte Apparate - Temperaturabfall in isolierten Behaltern - Kalteverlust und Taupunktunterschreitungen - Wasserdampf­diffu­sion in die Kalte - Isolierung 8.Ubungsteile zur Vertiefung bzw. Anwendung des Wissens http://www.schuettgutportal.com/DE/event989.html 27 3 2012 | Pneumatische Forderanlagen fur Dunn- und Dich Wuppertal | Technische Akademie Wuppertal Zum Seminar: „Der Fehler steckt im Detail – dieses lasst sich auch uber den Bau und Betrieb von pneumatischen Forder­anlagen sagen – wenn das entsprechende Detail­wissen fehlt. In diesem Seminar werden praktische Hinweise fur die Planung und optimale Auslegung einer pneuma­tischen Forderanlage ge­geben. Es wird auf wichtige Details aus der Betriebspraxis von pneumatischen Forderanla­gen eingegangen, wodurch der Be­trei­ber oder Be­triebsleiter einen besseren Uberblick bekommt. Da­durch sollen etwaige Investitionsentscheidungen bei beste­hen­den Anlagen erleichtert werden. Seminarinhalt: 1.Dunnstromforderung Forderprinzip, Einteilung und Aufbau von pneumatischen Forderanlagen Saug-, Druck- und Saug-/Druckforderanlagen Stromungstechnische Vorgange im Forderrohr Luft- und Fordergut-Geschwindigkeiten Druckverluste im Forderrohr, Scheinlangenverfahren Rohrleitungsverschleiß, Kornbeschadigung Optimale Leitungsfuhrung, Rohrerweiterung Auslegungs- und Berechnungsbeispiele fur Forderanlagen Vergleich verschiedener Ansatze Bauliche und konstruktive Merkmale von Anlagenkomponenten 2.Dichtstromforderung Stromungszustande in der Forderlei­tung, Feststoffklassifizierung, Geldart-Diagramm Dichtstromforderverfahren Einsatzgebiete, Vor- und Nachteile Dichtstromforderung grob- und feinkorniger Feststoffe Forderdiagramme, -grenzen Rohrleitungsstaffelung Energetisch optimale Betriebspunkte Rohrleitungsverschleiß, Kornabrieb und -zerstorung Dichtstromforderanlagen in der Praxis Zusammenwirken Forderkennlinie/ Druckerzeuger Betriebsverhalten Berechnung des Fordervorganges im Rohr Druckverlustberechnung Vergleich und Abgrenzung bekannter Berechnungsansatze Auslegungsbeispiele aus der Praxis 3.Offene Fragen der Seminarteilnehmer http://www.schuettgutportal.com/DE/event988.html 22 5 2012 | Elektrofilter - Funktionsweise und Betrieb Wuppertal | Technische Akademie Wuppertal Zum Seminar: Elektrofilter werden in der Industrie zur effizienten Entfernung von Staub- und Flussigpartikeln aus Gasen eingesetzt. Der Betrieb dient entweder •zur Emissionsbegrenzung, •Wertstoff-Ruckgewinnung oder zum •Schutz nachfolgender Anlagen. Ein Elektrofilter ist kein Filter im herkommlichen Sinne, sondern ein Elektro-„Abscheider mit der ihm eigenen Wirkungsweise. Ein problemloser und optimaler Betrieb erfordert das Verstandnis der besonderen Wirkungsweise dieser Filter. Die Teilnehmer bekommen einen Uberblick uber die Funktionsweise der Elektro­filter. Darauf aufbau­end werden aktuelle Themen zum prakti­schen Betrieb und Neuentwicklungen vorgestellt. Seminarinhalt: 1.Grundlagen der Elektrofiltration Elektrofilteraufbau Funktionsgrundlagen Technische Effekte Einflusse von Betriebsbedingungen Mechanische Komponenten Hochspannungsversorgung Optimierungen Anwendungen Kostenvergleich 2.Aktuelle Fachthemen insbesondere zum Elektrofiltereinsatz im Kraftwerks- und Mullverbrennungsbereich +#9702;Gebaute Nasselektrofilter Einsatz Aufbau Effizienz +#9702;Großelektrofilteranlagen im Kraftwerksbereich Neuauslegung Leistungssteigerung Umbau +#9702;Energieoptimierung Reduzierung der Betriebskosten Verbesserung der Abscheidung http://www.schuettgutportal.com/DE/event987.html 29 3 2012 | Verschleiß bei der Handhabung von Schuttgute Wuppertal | Technische Akademie Wuppertal Zum Seminar: Die anfallenden Kosten durch Verschleiß bei der Schuttgut­hand­habung sind im Vergleich zu den sonstigen Anlagekosten oft beachtlich hoch. Dabei sind es weniger die Kosten fur die eigent­lichen Verschleißteile als vielmehr die aus unvorher­gesehenen Schadenseintritten resultierenden Folgekosten, wie zum Beispiel Produktionsunterbrechungen oder Produktions­einschrankungen. Die Hohe des eigentlichen Verschleißes wird im Wesentlichen bestimmt durch: •Die Art der Schuttguthandhabung, wie mechanischer / pneumatischer Transport, Mischen, Lagern, Zerkleinern, und den dabei gewahlten Betriebsbedingungen •Die Kenngroßen des Schuttgutes, wie Partikelgroße, -form und -harte. Im Einzelnen handelt es sich beim Verschleiß um folgende Schadensmechanismen: Die erzeugten Beanspruchungen des Schuttguts resultieren aus dem Aufprall und dem permanenten Kontakt von Schuttgut-Partikel mit den Behalter- bzw. Rohrinnenseiten, die die Ablo­sung von Verschleißpartikeln aus dem Grundkorper verursachen. Zum Anderen fuhrt dieses auch zum Bruch von Schuttgut­teil­chen. Somit sind Verschleiß und Kornzerstorung in allen Herstel­lungs- oder Verarbeitungsschritten eines Schuttgutes mitein­an­der konkurrierende Prozesse. In diesem Seminar wird neben der Vorstellung der grundlegen­den Zusammenhange auf die Verschleißminimierung durch die verschleißgerechte Gestaltung von beanspruchten Bauteilen, zum Beispiel bei der pneumatischen Forderung, in Silos und Behaltern sowie Mahlanlagen, eingegangen. Die Auswahl­kri­te­rien fur Verschleißwerkstoffe und die Moglichkeiten von vor­beu­genden Verschleißmessungen werden vorgestellt. Das Prinzip, dass Verschleiß keine Stoff- sondern eine System­eigenschaft ist, ist Leitfaden des Seminars. Seminarinhalt: 1.Wirtschaftliche Bedeutung Verschleißkosten Strategien zur Reduzierung direkter und indirekter Verschleißkosten 2.Verschleißanalyse Verschleißarten und Verschleißmechanismen Analyse von abrasivem und erosivem Verschleiß Ansatze zur Vorausberechnung von Verschleißwirkungen Schuttgut- und Werkstoffeinflusse Konstruktive und geometrische Einflusse 3.Verschleiß bei der pneumatischen Forderung Forderleitung, Krummer, Schuttgutschleusen, Abscheider 4.Verschleiß in Silos und Behaltern Massenfluß-Kernfluß, Wandreibung 5.Verschleiß in Mahlanlagen Mahlkorper / Mahlelemente Muhlenkorper / -einbauten 6.Verschleißwerkstoffe Klassifizierung / Einsatzbereiche verfugbarer Werkstoffe Auswahlkriterien 7.Verschleißmessung Anforderungen Verfahren Scale up 8.Fallbeispiele 9.Offene Fragen der Teilnehmer http://www.schuettgutportal.com/DE/event986.html 17 4 2012 | Klassieren von Schuttgutern Wuppertal | Technische Akademie Wuppertal Zum Seminar: Uberall dort, wo Schuttguter hergestellt oder verarbeitet wer­den, wird auch klassiert. Die Schuttguter reichen von Apfel­ker­nen bis Zement, Baustoffen, Lebensmitteln, Farb­pigmenten, Erzen, Kohle, Salzen, Waschmitteln, Dungern und viele mehr. Die Trennungen erfolgen beim Sieben im Bereich von 200 mm bis 20 µm und bei der Sichtung bis hinunter zu 1 µm. In der mechanischen Verfahrenstechnik wird das Klassieren, ins­besondere das Sieben, nur am Rande bearbeitet. Es gibt aber fast keine Produktion von Schuttgutern, die ohne ein Sieb aus­kommt. Meistens sind die Siebe sogar der Flaschen­hals im Produktionsprozess. Reinigungs- und Instand­set­zungs­arbeiten storen den Ablauf. Im Seminar werden die Grundlagen vermit­telt, um eine optimale neue Klassiervorrichtung auszu­wahlen oder die bestehenden Maschinen besser zu nutzen. Seminarinhalt: 1.Grundlagen der Klassierung Kennzeichnung von Schuttgutern Einteilung der Klassierverfahren Grundlagen der Siebung Entstauben, Klassierung, Schutzabsiebung Kennzeichnung der Trennung Rieselsiebung Kreislaufberechnung 2.Siebmaschinen Einteilung der Siebmaschinen nach der Art der Erregung des Siebbelages Vibrations-Siebmaschinen Kreis-, Ellipsen- und Linearschwinger Wurf- und Plansiebmaschinen Sizer, Doppel-Frequenz-, Mehrdecker- und Bananen-Siebmaschinen Siebmaschinen mit direkter Erregung des Siebbelages Elektromagnetische und mechanische Erregung des Siebbelages Spannwellensiebe Sonderformen Trommelsiebe, Pneumatische Siebmaschinen, Roste 3.Nass-Siebung und Entwasserung Besonderheiten bei der Nasssiebung Siebschneckenzentrifugen 4.Siebgewebe und Zubehor Siebgewebe, Webarten, Roste, Werkstoffe, Systemsiebbelage Siebgewebereinigung, wie: Balle, Bursten, Ketten und Ultraschall 5.Sichten Funktion von Abweiseradsichtern Vergleich von Sichtern und Siebmaschinen Klassieren in der Wirbelschicht 6.Charakterisierung von Schuttgutern Probenahme Analysensiebung Online-Messung 7.Dichte Sortierung Einsatz und Funktion von Schwingsetzmaschinen http://www.schuettgutportal.com/DE/event985.html 9 2 2012 | Silos und Bunker - Schuttgutbehalter Wuppertal | Technische Akademie Wuppertal Zum Seminar: Bei der Auslegung von Silos und Bunkern sollte die einwandfreie Funktion beim spateren Betrieb im Vordergrund der Uberle­gun­gen stehen. Denn erst durch den reibungslosen Betrieb werden die Betriebs­kosten fur ein Unternehmen niedrig ge­halten. Als Ausgangsbasis dafur sind die Vor­gange bei der Schuttgut­bewe­gung, d.h. beim Fullen, Lagern und Entleeren eines Schuttgut-Behalters sowie die dabei sich ergebenden Zu­sammenhange, anzusehen. Dieses wird unter anderem im Seminar mit Hilfe des Geldart-Dia­grammes und dem Verfahren nach Jenike ver­mittelt. Daneben wird auf weitere Details wie Austrags­vorrichtungen und -hilfen, Umwelt- und Sicherheits­aspekte (Staub­explo­sion) und die festig­keitsgerechte Dimen­sio­nie­rung eingegan­gen. Der Betriebsleiter und Betreiber derartiger Anla­gen wird nach dem Besuch des Seminares in der Lage sein, anhand dieser Informationen seine Entscheidung bei Neu- oder Umbauten richtig treffen zu konnen. Seminarinhalt: 1.Wechselwirkung von Schuttgut und Silo Massenfluss- und Kernfluss-Silos Storung des Silobetriebes Schuttgut-Unterscheidung nach Geldart-Diagramm 2.Auslegung von Schwerkraft-Silos nach dem Verfahren von Jenike Fließverhalten und Fließkriterium von Schuttgutern Verfestigung wahrend der Lagerzeit des Schuttgutes Anwendung auf die Auslegung von Massenfluss- und Kernfluss-Silos 3.Silos mit Austragsvorrichtungen und -hilfen Silos mit pneumatischem und mechanischem Austrag Sonderbauformen 4.Uberwachung und Einbindung des Schuttgut­behalters in den Prozess 5.Umwelt- und Sicherheitsaspekte Entstaubung, Staubexplosion und Sicherheitstechnik 6.Festigkeitsgerechte Dimensionierung und Gestaltung Allgemeine Siloauslegung nach DIN 1055 Teil 6 (neu uberarbeitet und erganzt) Einfluss von Siloeinbauten Praktische Hinweise fur dunnwandige Rundsilos (nach DIN 18914) 7.Offene Fragen der Seminarteilnehmer http://www.schuettgutportal.com/DE/event984.html 19 4 2012 | Feststoffmischer Wuppertal | Technische Akademie Wuppertal Feststoffmischer •Bauarten •Wirkungsweise •Einsatzgebiete •Mischergebnisse von Feststoffmischern Zum Seminar: Qualitatssicherung und niedrige Betriebskosten sind das Ziel bei der Schuttgut-Homogenisierung. Im Seminar wird auf die verschiedenen Mischer­bauarten, ihre Wirkungsweise, ihre Einsatzge­biete und die zu erwartenden Mischergebnisse eingegangen. Die Teilnehmer sind nach dem Seminar in der Lage, den richtigen Mischer fur ihre Aufgaben auszuwahlen und zu beurteilen. Seminarinhalt: 1.Definitionen und Mischprinzipien Mischaufgaben; Verteilen, Zerteilen; Befeuchten, Benetzen; Bewertungskriterien 2.Qualitatssicherung und Mischgute Definition der Mischgute Probengroße, -zahl und -ort Produzenten- und Konsumentenrisiko 3.Mischgutebestimmung am praktischen Beispiel Seminar-Ubungen 4.Freifallmischer und Sonderbauarten Freifallmischer / Pneumatische Mischer Statische Mischer / Vibrationsmischer 5.Schub-, Wurf- und Intensivmischer Schubmischer / Wurfmischer Mischer mit erhohtem Energieeintrag Anwendungsbeispiele aus der Praxis 6.Kontinuierliches Mischen Bauarten / Verweilzeitspektrum Fullgrad / Grauwertanalyse Mischgute 7.Auswahl und Betrieb von Mischsystemen Mischgutmenge und Mischzeit Leistung, Drehmoment Fullen und Entleeren / Wandbelag Beispiele http://www.schuettgutportal.com/DE/event983.html 2 3 2012 | Explo­si­ons­gefahrdungen durch Gefahrstoffe Wuppertal | Technische Akademie Wuppertal Explo­si­ons­gefahrdungen durch Gefahrstoffe (TRGS 720ff / TRBS 2152) Modul 4 des Lehrgangs Der Gefahrstoffbeauftragte Zum Seminar: Bei Tatig­keiten mit brennbaren Gasen, Dampfen, Nebeln oder Stauben konnen Explo­si­ons­ge­fahrdungen entstehen. Vor dem Umgang mit Gefahrstoffen sind die mit den der stofflichen Eigen­schaften der eingesetzten Gefahrstoffen verbundenen Explo­si­ons­ge­fahrdungen zu erfassen und zu beurteilen, um die notwen­digen Explo­si­ons­schutz­maß­nahmen treffen zu konnen. Die Gefahrdungsbeurteilung zur Explo­si­ons­gefahr basiert dabei auf der Analyse der angewandten Verfahren, der sicher­heits­relevanten Betriebsbedingungen und stoffbezogene Angaben. Ergibt die Beurteilung, dass Explo­si­ons­gefahr vorhanden ist, muss der Arbeit­geber explosionsgefahrdete Bereiche in Zonen einteilen und Explo­si­ons­schutz­maß­nahmen umsetzen und diese in einem Explosionsschutzdokument dokumen­tieren. Diese Gefahrdungsbeurteilung muss von einer fachkundigen Person, haufig als Gefahr­stoff­be­auf­tragter bezeichnet, vorge­nommen werden. Die erforderliche Fachkunde ist nach § 2 Abs. 12 i.V.m. § 6 Abs. 9 GefStoffV abhangig von der jeweiligen Art der Aufgabe und besteht neben einer geeigneten Berufs­aus­bildung und zeitnaher Berufspraxis dem Nachweis der spezifischen Fachkunde. Das Modul 4 des Lehrgangs Der Gefahr­stoff­be­auf­tragte dient zusammen mit dem Grund­la­gen­se­minar dem Nachweis der geforderten spezifischen Fachkunde fur den Bereich der Explosionsgefahrdungen durch Gefahrstoffe . Im Rahmen dieses Lehrgangs werden zusatzlich zum Grund­la­gen­se­minar die folgenden Module angeboten: •Modul 1: Dermale Gefahrdungen (TRGS 401) •Modul 2: Inhalative Gefahrdungen (TRGS 402) •Modul 3: Brandgefahrdungen (TRGS 800) •Modul 4: Explosionsgefahrdungen (TRGS 720ff /TRBS 2151) Inhalte: 1.Explo­si­ons­ge­fahrdungen Explosionsfahige Stoffe und Gemische Explosionsfahige Atmos­phare Gefahrdrohende Menge 2.Gefahrdungsbeurteilung von Explo­si­ons­ge­fahrdungen (TRGS 720 /TRBS 2152 ) Informationsermittlung Durch­fuhrung der Gefahrdungsbeurteilung Beurteilung explosionsfahiger Atmos­pharen Wahrschein­lichkeit des Auftretens von Ex-Atmos­pharen Einteilung von Explo­si­ons­schutz­zonen 3.Techni­scher Explosionsschutz Vermeidung explosionsfahiger Atmos­phare Vermeidung von Zundquellen Vermeiden elektro­sta­tischer Aufladung Zulassung und Auswahl von Betriebsmitteln Konstruktiver Explosionsschutz 4.Organisatorischer Explosionsschutz (Anh. 4 BetrSichV) Kennzeichnung und Zutrittsverbote Betriebsanweisungen Unterweisungspflichten Freigabesystem bei gefahrlichen Arbeiten Anfor­de­rungen an Warnung und Flucht Sicherheit bei Energieausfall 5.Explosionsschutzdokument (§ 6 BetrSichV) Gefahrdungsbeurteilung Ex-Zonen-Plan (Anh. 3 BetrSichV) Bereiche nach (Anh. 4 BetrSichV) http://www.schuettgutportal.com/DE/event982.html 28 2 2012 | Dermale Gefahr­dungen durch Gefahrstoffe (TRGS 401) Wuppertal | Technische Akademie Wuppertal Modul 1 des Lehrgangs Der Gefahrstoffbeauftragte Zum Seminar: Bei Tatig­keiten mit hautgefahrdenden, hautresorptiven oder hautsensibilisierenden Gefahrstoffen oder durch Feuchtarbeit treten dermale Gefahr­dungen auf. Diese sind abhangig von Art des Hautkontaktes (z. B. Spritzer, Aerosole, Benetzung), Ausmaß des Hautkontaktes (betroffene Hautflachen, Haufigkeit, Inten­sitat des Hautkontaktes) und der Dauer des Hautkontaktes. Die Analyse der einzelnen Gefahrdungs- und Belastungsfaktoren ist die Basis fur die Gefahrdungsbeurteilung. Vor dem Umgang mit Gefahrstoffen sind die mit den eingesetzten Gefahrstoffen und den Arbeitsverfahren verbundenen dermalen Gefahr­dungen zu erfassen und zu beurteilen, um die notwen­digen Schutz­maß­nahmen treffen zu konnen. Diese Gefahrdungsbeurteilung muss von einer formal beauf­tragten, fachkundigen Person, haufig als Gefahr­stoff­be­auf­tragter bezeichnet, vorge­nommen werden. Die erforderliche Fachkunde ist nach § 2 Abs. 12 i.V.m. § 6 Abs. 9 GefStoffV abhangig von der jeweiligen Art der Aufgabe und besteht neben einer geeigneten Berufs­aus­bildung und zeitnaher Berufspraxis dem Nachweis der spezifischen Fachkunde. Das Modul 1 des Lehrgangs Der Gefahr­stoff­be­auf­tragte dient zusammen mit dem Grund­la­gen­se­minar dem Nachweis der geforderten spezifischen Fachkunde fur den Bereich der Dermalen Gefahr­dungen durch Gefahrstoffe . Im Rahmen dieses Lehrgangs werden zusatzlich zum Grundlagenseminar die folgenden Module angeboten: •Modul 1: Dermale Gefahrdungen (TRGS 401) •Modul 2: Inhalative Gefahrdungen (TRGS 402) •Modul 3: Brandgefahrdungen (TRGS 800) •Modul 4: Explosionsgefahrdungen (TRGS 720ff /TRBS 2151) Inhalte: 1.Dermale Gefahrdungen Aufbau und Funktion der Haut Hautgefahrdende Gefahrstoffe Hautgefahrdende Tatigkeiten 2.Gefahrdungsbeurteilung dermaler Gefahrdungen (TRGS 401) Informationsermittlung Durchfuhrung der Gefahrdungsbeurteilung Hautgefahrdung Kontaktdauer Risikoabwagung 3.Schutzmaßnahmen STOP-Prinzip TRGS 500 Substitutionsprufung TRGS 600 Technische Schutzmaßnahmen Organisatorische Schutzmaßnahmen Chemikalienschutzhandschuhe und -kleidung Auswahl von Chemikalienschutz Lagerung, Anwendung und Prufung der PSA Hautschutz 4.Betriebliche Organisation Einbeziehung der Mitarbeiter Betriebsanweisungen Unterweisungspflichten PSA-Verwendungs- und Kontrollpflicht 5.Arbeitsmedizinische Vorsorge Hauterkrankungen Arbeitsmedizinische Vorsorge Arbeitsmedizinisch - toxikologische Beratung Angebots- und Pflichtuntersuchungen http://www.schuettgutportal.com/DE/event981.html 15 2 2012 | Fachforum "Energie- und Anlagenffizienz in der Sch+uuml Germering | Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co. KG Zielgruppe Planer, Betreiber, Techniker im Bereich Schuttgutprozesse Ziele Wir mochten Ihnen eine Plattform zum Informationsaustausch anbieten, um ganzheitlich technische Losungen fur den Betrieb zu finden. Inhalt Anhand durchgefuhrter Projekte und praktischer Beispiele des Schuttgut-Handlings werden folgende Themen zur Diskussion gestellt: - Nachhaltige Energieeffizienz – eine Chance fur die Zukunft? - Effizienz von Druckluftstoßgeraten und deren Energieeinsatz - Durchflussmessungen fur Druckluft und Gase - Konnen ungeeignete Anlagenkonzepte uberhaupt sinnvoll optimiert werden? Detaillierte Informationen zur Agenda Programm - Vorgehensweise zur nachhaltigen Energieeffizienz - Steuerliche Entlastungsmoglichkeiten mit der EEG Richtlinie - Optimale Messtechnik fur gasformige Medien - Effiziente Siloaustragssysteme - Verbesserung der Anlageneffizienz an - Fallbeispielen Hinweis Die Teilnehmerzahl fur jedes Seminar ist begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berucksichtigt. Um Ihnen einen Platz zu reservieren, benotigen wir Ihre Anmeldung fruhstmoglich. http://www.schuettgutportal.com/DE/event980.html 5 7 2012 | Ausbildung zum Certified PROFIBUS® Installer CH-Reinach | Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co. KG http://www.schuettgutportal.com/DE/event979.html 8 5 2012 | Ausbildung zum Certified PROFIBUS® Installer CH-Reinach | Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co. KG http://www.schuettgutportal.com/DE/event978.html 24 1 2012 | Ausbildung zum Certified PROFIBUS® Installer CH-Reinach | Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co. KG Zielgruppe Anlagenbauer, Installateure, Apparatebauer, Servicepersonal und Elektriker, die PROFIBUS DP- und PA-Segmente installieren und auch deren Funktion testen. Ziele Vermeiden von typischen Installationsfehlern bei PROFIBUS DP- und PA-Segmenten und Umgang mit diversen Tools, Regeln und Anwendungen. Darstellung, wie bereits bei der Inbetriebnahme Zeit und somit Kosten von Anfang an reduziert werden konnen. Voraussetzungen Grundkenntnisse der Elektrotechnik (Strom, Spannung usw.), Umgang mit dem PC. Beschreibung Korrektes Anlagen-Engineering nutzt wenig, wenn es bei der Ausfuhrung der Installation von PROFIBUS®-Segmenten nicht umgesetzt wird. Deshalb ist es wichtig, dass die fur die Installation der Segmente verantwortlichen Personen entsprechend gut geschult sind und die entscheidenden Regeln kennen. Der 2-tagige Kurs vermittelt in Theorie und Praxis wie eine PROFIBUS®-Installation und dessen Uberprufung auf Funktionalitat und Qualitat erfolgen muss. Der Kurs wird mit einer Prufung abgeschlossen. Nach erfolgreichem Bestehen der Prufung erhalt der Teilnehmer ein international anerkanntes Zertifikat der Organisation PROFIBUS-PI und wird auf deren Homepage aufgelistet. In vielen Projekten ist die Ausbildung zum Certified PROFIBUS®-Installer Pflicht, um uberhaupt eine Installation ausfuhren zu durfen. Inhalt Theorie Ubersicht PROFIBUS®-Technologie Ubertragungstechnologie - Elektrische Eigenschaften Kabel - SignalqualitatenEinzelheiten RS485 PROFIBUS DP - Kabelspezifikationen - Topologie, Leitungslange - Stichleitungen - Steckverbinder - Aktive Terminierung - Repeater und Komponenten - Einzelheiten MBP PROFIBUS PA - Was ist der Unterschied zu DP? - Speisung, Koppler, Link - Kabelspezifikationen - Topologie, Leitungslange - Steckverbinder - Terminierung Inhalt Praxis - Verdrahten eines Bus-Segmentes - PROFIBUS DP und PA - Wie messe ich ein Signal? - Was ist ein gutes/schlechtes Signal? - Externe Einflusse auf das Buskabel - Kabelfuhrung - Erdungs- und Schirmungskonzept - Simulation von Storungen - Messen mit Oszilloskop - Umgang mit aktuellen Tools - Erstellen von Abnahmeprotokollen Die Ausbildung wird sowohl in deutscher als auch in englischer Sprache angeboten. Bitte beachten Sie die Sprachangabe bei Ihrer Te rminauswahl bzw. Anmeldung. Seminargebuhr 850,- EUR / 1.290,- CHF Teilnahmenachweis Nach erfolgreichem Bestehen der Prufung erhalt der Teilnehmer ein international anerkanntes Zertifikat und wird auf der Homepage von PROFIBUS-PI aufgelistet. Hinweis Die Teilnehmerzahl fur jedes Seminar ist begrenzt. Die Anmeldungen werden in der Reihenfolge ihres Eingangs berucksichtigt. Um Ihnen einen Platz zu reservieren, benotigen wir Ihre Anmeldung fruhstmoglich. Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co. KG http://www.schuettgutportal.com/DE/event977.html 16 11 2012 | Service-Praxisseminar Flussigkeitsanalyse Hamburg | Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co. KG http://www.schuettgutportal.com/DE/event976.html 19 9 2012 | Service-Praxisseminar Flussigkeitsanalyse Munchen | Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co. KG http://www.schuettgutportal.com/DE/event975.html 12 6 2012 | Ausbildung zum zertifizierten PROFIBUS PA-Ingenieur CH-Reinach | Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co. KG http://www.schuettgutportal.com/DE/event974.html 17 4 2012 | Ausbildung zum zertifizierten PROFIBUS PA-Ingenieur CH-Reinach | Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co. KG http://www.schuettgutportal.com/DE/event973.html 22 5 2012 | Service-Praxisseminar Durchflussmesstechnik Munchen | Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co. KG http://www.schuettgutportal.com/DE/event970.html 8 5 2012 | Service-Praxisseminar Durchflussmesstechnik Hamburg | Endress+Hauser Messtechnik GmbH+Co. KG http://www.schuettgutportal.com/DE/event969.html